Hamburger 25hours bietet Freiluft-Raclette in historischen Schweizer Gondelbahn-Kabinen

| Marketing Marketing

Winter in Hamburg - wer an Nieselregen und Schietwetter denkt, hat völlig Recht. Dennoch liegt es derzeit im Trend, auf Terrassen und in Gastgärten zu essen und trinken. Wie also Körper und Seele wärmen? Die Macher des Restaurant Heimat in der HafenCity meinen: „Say cheese!“.

Ab dem 28. November 2021 werden im Lindengarten des 25hours Hotel Altes Hafenamt in winterlicher Chalet-Atmosphäre Schweizer Spezialitäten wie Raclette serviert – Freiluft und bei jeder Witterung.

Für das Projekt haben sich die Norddeutschen mit den Profis von der Destination Gstaad zusammengetan und holen gemeinsam zwei historische Schweizer Gondelbahn-Kabinen nach Hamburg, die früher auf dem Gstaader Hausberg Rellerli eingesetzt wurden. Beat Marmet, Marketing Manager Projekte & Gstaad on Tourist ist begeistert: „Wir haben die Gondelis „im Ruhestand“ kurzerhand zu kleinen, privaten Käse-Kabinen umgewandelt. Nun kann man dort ganz urig herrliches Raclette und natürlich auch Schweizer Weine, Kirschwasser und Glühwein genießen – fast wie im Berner Oberland.“ 

Patrick Moreira, General Manager der beiden 25hours Hotels freut sich auf den Raclette-Plausch: „Wir haben aufgrund der aktuellen Situation viele Anfragen für Freiluft-Angebote. Deshalb haben wir uns kurzerhand entschieden, statt einem geschlossenen Raclette-Chalet ein Outdoor-Erlebnis zu schaffen. Das heißt: Gute Jacke und warme Socken sind Pflicht. Nur die Harten kommen in den Garten.“ Für genügend Decken, Kissen und eine Feuerstelle, an der man sich aufwärmen kann, hat das Team aber natürlich gesorgt. Außerdem sind die Sitzplätze überdacht und Glühwein soll auch helfen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Accor Live Limitless, das Treueprogramm von Accor, bietet den Mitgliedern bald eine gebrandete Kreditkarte. Um diesen Schritt zu feiern, erhob sich Accor mit 450 Drohnen zu einem spektakulären Rekord über die Pariser Skyline. (Mit Video)

Mit mehr als 145 Millionen Mitgliedern in ihren aktuellen Prämienprogrammen verfügt die Expedia Group über eine der größten Treueplattformen der Welt. Nun gab das Unternehmen Pläne bekannt, das Angebot zu vereinheitlichen und zu erweitern.

Neben beleuchteten Straßen und dem Shoppingangebot wirbt die Stadt Zürich mit einem auf Projekt auf – „Hotel Noël – 10 Ways to Experience Christmas in Zurich“: 10 ausgewählte Zürcher Hotels stellen je eines ihrer Zimmer zur Verfügung. Diese werden von Künstlerinnen und Künstlern individuell und einmalig umgestaltet.

Umjubelt von ihren Fans und Familien beantworten sie Fragen rund um den Wein, treten in Spielen gegeneinander an und zeigen bei Interviews auf der Bühne ihren ganzen Charme. Sechs Finalistinnen wetteifern am 24. September um die Krone der Deutschen Weinkönigin.

Der Guide Michelin und Rémy Martin haben eine zweijährige Partnerschaft bekanntgegeben, um den "Grünen Stern" von Michelin, nachhaltiges Engagement von Köchen sowie die Entdeckung von außergewöhnlichem Know-how und Produkten zu fördern. Die Auszeichung ist nicht frei von Kritik.

Nobu Hospitality, die von Nobu Matsuhisa, Robert De Niro und Meir Teper gegründete Marke, hat die Einführung einer neuen mobilen App bekanntgegeben. Damit können die Gäste das Portfolio an Restaurants und Hotels erkunden und reservieren sowie auf Vorteile zugreifen.

Leonardo überarbeitet das eigene Angebot für Unternehmen im Geschäftsreisebereich und positioniert das BusinessBenefits-Programm neu. Das Vorteilsprogramm wird mit flexiblen Buchungskonditionen und einem Ratenangebot ergänzt.

Fairmont Hotels & Resorts hat die neue globale Markenkampagne "Experience The Grandest of Feelings" vorgestellt. Zentrale Themen sind die Visionäre, die mit der Gründung der ersten Fairmont-Hotels Geschichte schrieben. Susan Sarandon fungiert dabei als globale Markenbotschafterin.

Für die Kandidatinnen der diesjährigen Wahl zur 73. Deutschen Weinkönigin wird es langsam spannend. Am Samstag, den 18. September, stellen die Bewerberinnen aus elf deutschen Weinbaugebieten im Rahmen der Vorentscheidung ihr Fachwissen unter Beweis.

Einer der größten Zankäpfel in der wachsenden Influencer-Branche ist Schleichwerbung. Wann müssen die Männer und Frauen kenntlich machen, dass sie Produkte und Hersteller promoten? Mit Fragen dazu hat sich jetzt der Bundesgerichtshof befasst und eine Richtschnur gefunden.