Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Bis zu 120 Betriebe aus Rheinland-Pfalz sollen das kostenfreie Beratungsangebot bis Ende 2027 nutzen können. Minister Ebling hat vor allem Hoteliers oder Gastronomen aus einer Region im Auge.
Die EU-Kommission hat Einwände gegen Teile der geplanten deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Ein Verbändebündnis um den DEHOGA fordert deshalb erneut, die vorgesehene Kennzeichnungspflicht für die Außer-Haus-Verpflegung aus dem Gesetzentwurf zu streichen.
Die Bundesregierung bereitet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke vor. Die Deutschen zeigen sich bei dem Thema gespalten.
82,1 Prozent von Gastronomen und Hoteliers warten nach mehreren Wochen immer noch auf Zahlungseingang des Kurzarbeitergeldes, Der Dehoga fordert daher weiterhin eine direkte Auszahlung durch die Arbeitsagenturen.
Wirtschaftsminister Altmaier denkt über mehr Hilfen für Restaurants in der Corona-Krise nach. Sollte es wider Erwarten noch lange dauern, bis eine volle Öffnung möglich sei, dann bräuchte man so etwas wie einen Rettungsfonds auch für die Gastronomie, sagte Altmaier im ARD-«Morgenmagazin» (Mit Video)
In Österreich dürfen Hotels und andere Beherbergungsbetriebe ab 29. Mai wieder öffnen. Das teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag in Wien mit. Bereits am 15. Mai dürfen Gastronomiebetriebe mit neuen Regeln wieder ihre Türen aufsperren.
Die Reisebranche muss sich nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes, Reinhard Meyer, noch länger auf das neuartige Corona-Virus einstellen. Eine Rückkehr zur Normalität könne nur schrittweise erfolgen. Tagestourismus werde erst frühestens im Spätsommer wieder möglich sein.
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, hat Hoffnung auf Sommerurlaube in Deutschland gemacht. Er glaube, es werde «im Sommer problemlos möglich sein», Ferienwohnungen und Ferienhäuser zur Vermietung aufzumachen. Er sehe auch keinen Grund, normale Hotelzimmer nicht schrittweise zu öffnen, sagte Bareiß.
Nachdem die Grünen bereits einen 250-Euro-Einkaufsgutschein zur Unterstützung lokaler Gastronomie und Handel ins Spiel gebracht haben, legt der Handelsverband nun nach und fordert Corona-Schecks in Höhe von 500 Euro pro Einwohner.
Zehntausende Betriebe haben in der Corona-Krise in Niedersachsen und Bremen bereits Kurzarbeit angezeigt. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will dem ein «Signal der Sicherheit» entgegenhalten und betonte, dass die Kurzarbeit kein Ablaufdatum habe.
Der Hamburger Wirtschaftssenator Michael Westhagemann hat den 18. Mai als Termin für Lockerungen in Gastronomie und Hotellerie ins Gespräch gebracht. Das sei allerdings nur seine Meinung, so der parteilose Politiker.