Airbnb, Booking.com und Expedia stoppen Geschäfte in Russland

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Russland verliert mit Microsoft und Intel zwei der wichtigsten Zulieferer für seine Computer-Technik. Weges des Angriffskriegs in der Ukraine stoppen der Software-Riese und der Chipkonzern ihr Geschäft in Russland. Von Microsoft kommen neben dem Windows-System unter anderem auch die Office-Büroprogramme. Intel ist der größte Anbieter von Prozessoren für Windows-PCs und Server.

Intel teilte mit, man setze alle Lieferungen an Kunden in Russland aus. Auch Belarus, das die russische Invasion in die Ukraine unterstützt, wird nicht mehr versorgt. Microsoft schränkte ein, dass das Neugeschäft mit allen Produkten und Diensten gestoppt werde. Der Konzern hilft bereits der Ukraine bei der Abwehr von Cyberangriffen mutmaßlich russischer Hacker.

Doch auch touristische Unternehmen setzen ihre Arbeit aus: So hat nun Booking.com die Arbeit in Russland und Weißrussland eingestellt. CEO Glenn Fogel erklärte bei LinkedIn: „Mit jedem Tag, an dem die Zerstörungskraft des Krieges in der Ukraine zunimmt, wachsen auch die Schwierigkeiten, in der Region Geschäfte zu machen. Aufgrund dieser Schwierigkeiten … zu denen erhebliche Einschränkungen aufgrund der Sanktionen einer Reihe von Ländern gehören, stellen wir die touristischen Dienstleistungen in Russland und Weißrussland ein “.

Auch Expedia hatte in der letzten Woche, aufgrund von Putins Einmarsch in der Ukraine, das Angebot von Reisen nach und aus Russland eingestellt. „Als Reaktion auf die jüngsten Handlungen und die von der Regierung verhängten Sanktionen gegen Russland haben wir den Verkauf von Reisen nach und aus Russland eingestellt“, so der in Seattle ansässige Reiseriese in einer Erklärung gegenüber GeekWire.

Als weiteres Tech-Unternehmen stoppte der Apartment-Vermittler Airbnb seine Aktivitäten in Russland und Belarus, wie Firmenchef Brian Chesky bei Twitter schrieb. 


 

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