Bareiß: Pfingsturlaub fällt in vielen Regionen ins Wasser

| Politik Politik

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), hat sich wegen der Corona-Pandemie skeptisch zu Reisen über die Pfingsttage Ende Mai geäußert. «Das wird in vielen Urlaubsregionen leider wieder ins Wasser fallen», sagte Bareiß der «Bild»-Zeitung (Montag). Er sei aber zuversichtlich, dass ab Juni Urlaubsreisen in Deutschland in immer mehr Regionen möglich werden.

Bareiß warnte vor einer Verlängerung des Lockdowns: «Wichtig ist, dass der Bundeslockdown nicht über den 30.6. hinaus verlängert wird.» Der CDU-Politiker betonte, Hotels und Restaurants hätten gute Sicherheitskonzepte aufgestellt. Außerdem würden «bis Ende Juni so viele Impfdosen ausgeliefert sein, dass es theoretisch jedem Bundesbürger für die Erstimpfung reicht». (dpa)

Zurück

Vielleicht auch interessant

Corona-Regeln am Arbeitsplatz werden gelockert

Die Corona-Regeln am Arbeitsplatz werden ab 1. Juli gelockert. Arbeitgeber sind aber weiterhin gehalten, «die gleichzeitige Nutzung von Räumen durch mehrere Personen (...) auf das betriebsnotwendige Minimum zu reduzieren».

Wirtschaftsministerium will Tourismus beim Neustart unterstützen

Das Bundeswirtschaftsministerium will den Tourismus in Deutschland beim Neustart nach der Corona-Krise unterstützen. Als erster Schritt wurde nun der Aktionsplan zur nationalen Tourismusstrategie vorgestellt.

NRW-Gastronomen wollen „Ja-Wort“ für größere Hochzeitsfeiern

Mit Blick auf niedrige Corona-Infektionszahlen hat der Gastgewerbe-Verband Dehoga die Landesregierung aufgefordert, größere Feierlichkeiten im privaten Rahmen wieder zu erlauben. Solche Veranstaltungen seien wichtig für die Branche und abgesichert durch Corona-Tests mehr als vertretbar.

460 Tage geschlossen: Keine Perspektive für Clubs und Diskotheken in Bayern

Viele junge Menschen möchten wieder feiern. Clubs und Diskotheken in Bayern sind aber weiter geschlossen. Eine konkrete Perspektive für das Nachtleben gibt es derzeit nicht.

Nach Massenpartys im Park: Tanzverbot wird in Hamburg möglicherweise gelockert

Immer mehr junge Hamburger gehen zum Feiern in Parks. Bei Verstößen gegen die Corona-Regeln und andere Bestimmungen schreitet die Polizei ein. Bürgermeister Tschentscher kritisiert die Partyszene, will aber möglicherweise das Tanzen unter freiem Himmel erlauben.

DEHOGA fordert Änderung von Coronaregeln für die Gastronomie in Hessen

Der DEHOGA in Hessen hat angesichts häufiger Unwetter eine Änderung der Coronaregeln für die Gastronomie gefordert. Diese starre Regelung, nur vollständig geimpfte, genesene oder aktuell getestete Menschen in Innenräume lassen zu dürfen, mache den Gastwirten das Leben unnötig schwer

Niedersachsen: In Restaurants entfallen Begrenzungen bei Feiern – Tanzen ohne Maske

Die Neuansteckungen mit dem Coronavirus flauen ab, gleichzeitig nimmt der Anteil der Geimpften zu. Niedersachsen setzt deshalb die nächsten Lockerungsschritte um. Eine Reihe zusätzlicher Lockerungen treten am Montag in Niedersachsen in Kraft.

NRW: Corona-Tests für Innengastronomie keine Pflicht mehr

Landesweit treten in Nordrhein-Westfalen am Montag weitere Lockerungen in Kraft. Test- oder Impfnachweise sind bei stabilen Inzidenzwerten unter 35 für den Besuch der Innengastronomie nicht mehr erforderlich. In Hotels ist bei Anreise ist weiter ein Negativtest erforderlich.

Überbrückungshilfe III: Wirtschaftsminister der Länder fordern Verlängerung bis Jahresende

Von der Corona-Krise besonders getroffene Unternehmen können mit weiterer staatlicher Unterstützung rechnen. Die Wirtschaftsminister der Bundesländer forderten am Freitag, die bisher bis Ende September geplanten Finanzmittel bis zum Jahresende fortzusetzen.

Wirtschaftsminister Altmaier wirbt für Belebung der Innenstädte

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat für eine aktive Belebung der Innenstädte nach dem Corona-Lockdown geworben. «Wir müssen bereit sein, in den nächsten Monaten schnell zu handeln», sagte er am Freitag bei einer Tagung der kommunalpolitischen Vereinigung der Unionsparteien.