MV: Dehoga fordert rasche Perspektive für Clubs und Diskotheken

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Der Hotel- und Gaststätten-Verband in Mecklenburg-Vorpommern hat eine zeitnahe wirtschaftliche Perspektive für die bislang geschlossenen Clubs und Diskotheken gefordert. Es sei das dringende Gebot der Stunde, ihnen einen Öffnungstermin zu nennen, sagte der Präsident des Dehoga MV, Lars Schwarz, in Rostock. Seit neun Tagen gebe es in Mecklenburg-Vorpommern keine neuen Corona-Infektionen.

«Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr logisch zu erklären, warum hier ein Branchensegment nach wie vor komplett geschlossen bleiben muss, zumal ein Großteil der Gäste in den Clubs und Diskotheken Einheimische sind», betonte Schwarz.

«Clubs und Diskotheken waren nicht nur die ersten, die schließen mussten, sondern werden auch die letzten sein, die wieder an den Markt gehen», sagte Schwarz. «Den Unternehmen steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals.»

Schwarz begrüßte die von der Landesregierung eingesetzte Task-Force «Clubs und Diskotheken». Dort arbeiten Praktiker an Konzepten für das sichere Betreiben dieser Unternehmen. «Allerdings über diese Task-Force auf Zeit spielen zu wollen und eine mögliche Öffnung weiter hinaus zu zögern, ist der falsche Weg.» (dpa)


 

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