Welcome Hotels treten Hotelverband bei

| Politik Politik

Zum Beginn des neuen Jahres begrüßt der Hotelverband Deutschland (IHA) die Welcome Hotels als neues Mitglied in seinen Reihen. Die Hotelgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main ist mit ihren derzeit 14 Häusern in Deutschland eine feste Größe im Bereich der gehobenen Individual- und Tagungshotellerie. 

„Der Verbandsbeitritt von Welcome Hotels in immer noch herausfordernden Zeiten ist ein höchst willkommenes Signal an alle Hotels in Deutschland sich der Solidargemeinschaft der Hotellerie anzuschließen“, erklärt IHA-Vorsitzender Otto Lindner. „Besonders wertvoll ist für uns, dass mit COO Jörg Beginen ein erfahrener und engagierter Branchenvertreter nicht nur die Gruppe lenkt, sondern sich als Mitglied unseres IHA-Beirats auch aktiv in die verbandspolitische Arbeit einbringt.“

Die Welcome Hotels verfügen über ein Portfolio mit Fokus auf Business-, Tagungs- und Freizeitgäste. Die Mitgliedschaft ermöglicht der Gruppe den Zugang zu einem Angebot an Fachinformationen, Interessenvertretung auf nationaler und europäischer Ebene sowie dem Austausch mit führenden Köpfen der Branche. 

„Der Verbandsbeitritt ist für uns ein logischer Schritt, um unsere Interessen als zukunftsorientierter Gastgeber in Deutschland noch stärker in politische und wirtschaftliche Diskurse auf nationaler und europäischer Ebene einzubringen“, erklärt Jörg Beginen, COO der Welcome Hotels und Mitglied des IHA-Beirats. „Wir freuen uns auf die aktive Mitgestaltung im stärksten Netzwerk der Hotellerie!“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Berlin verschärft die Regeln gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum. Mit der neuen Verordnung steigen die Ausgleichszahlungen bei Abriss oder Umwidmung auf 4.600 Euro pro Quadratmeter, um den Schutz des Mietmarktes zu verstärken.

Nach verlorenen Prozessen lenkt das Wirtschaftsministerium in Stuttgart ein: Betriebe, die Corona-Soforthilfen der ersten Phase erhalten oder bereits zurückgezahlt haben, sollen entschädigt werden. Die Neuregelung schafft Klarheit für Anträge bis zum 7. April 2020.

Wegen des hohen Krankenstands in Deutschland nimmt Bundeskanzler Friedrich Merz erneut die telefonische Krankschreibung ins Visier. Darüber müsse man mit dem Koalitionspartner SPD sprechen, so der CDU-Chef.

Unternehmen, die in Baden-Württemberg Corona-Hilfen zurückzahlen mussten, können jetzt auf eine Erstattung hoffen. Was das für 62.200 Betriebe und 437 Millionen Euro bedeutet – und warum das Finanzministerium jetzt am Zug ist.

Die Österreichische Hotelvereinigung weist die Forderungen des Bauernbundes nach einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung zurück. ÖHV-Präsident Walter Veit fordert stattdessen einen stärkeren Fokus auf Qualität und Tierwohl in der landwirtschaftlichen Produktion.

Andere Länder haben mit einer Zuckersteuer bereits gute Erfahrungen gemacht. Experten der Akademie der Wissenschaften ermuntern zur Einführung auch in Deutschland.

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert die Bundesregierung zu umfassenden Reformen auf. Wenn die Koalition ihre Mehrheit im Bundestag nicht nutze, sei dies schon «hart an der Grenze zur Verantwortungslosigkeit».

Werden Arbeitnehmer in Deutschland zu oft krankgeschrieben? Ja, befand Kanzler Merz schon am Wochenende. Er bekam dafür auch Kritik zu hören. Doch er bleibt bei seiner Position.

Wegen des hohen Krankenstands in Deutschland nimmt Bundeskanzler Friedrich Merz erneut die telefonische Krankschreibung ins Visier. Darüber müsse man mit dem Koalitionspartner SPD sprechen, sagte der CDU-Chef.

Die Einführung des verpflichtenden staatlichen Tierwohllogos verzögert sich deutlich. Wie Union und SPD im Bundestag beschlossen haben, wird der Start der Kennzeichnungspflicht auf den 1. Januar 2027 verschoben. Diese zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um das System grundlegend nachzubessern und bereits ab Mitte 2027 auch auf Restaurants, Kantinen und die allgemeine Gastronomie auszuweiten.