Welcome Hotels treten Hotelverband bei

| Politik Politik

Zum Beginn des neuen Jahres begrüßt der Hotelverband Deutschland (IHA) die Welcome Hotels als neues Mitglied in seinen Reihen. Die Hotelgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main ist mit ihren derzeit 14 Häusern in Deutschland eine feste Größe im Bereich der gehobenen Individual- und Tagungshotellerie. 

„Der Verbandsbeitritt von Welcome Hotels in immer noch herausfordernden Zeiten ist ein höchst willkommenes Signal an alle Hotels in Deutschland sich der Solidargemeinschaft der Hotellerie anzuschließen“, erklärt IHA-Vorsitzender Otto Lindner. „Besonders wertvoll ist für uns, dass mit COO Jörg Beginen ein erfahrener und engagierter Branchenvertreter nicht nur die Gruppe lenkt, sondern sich als Mitglied unseres IHA-Beirats auch aktiv in die verbandspolitische Arbeit einbringt.“

Die Welcome Hotels verfügen über ein Portfolio mit Fokus auf Business-, Tagungs- und Freizeitgäste. Die Mitgliedschaft ermöglicht der Gruppe den Zugang zu einem Angebot an Fachinformationen, Interessenvertretung auf nationaler und europäischer Ebene sowie dem Austausch mit führenden Köpfen der Branche. 

„Der Verbandsbeitritt ist für uns ein logischer Schritt, um unsere Interessen als zukunftsorientierter Gastgeber in Deutschland noch stärker in politische und wirtschaftliche Diskurse auf nationaler und europäischer Ebene einzubringen“, erklärt Jörg Beginen, COO der Welcome Hotels und Mitglied des IHA-Beirats. „Wir freuen uns auf die aktive Mitgestaltung im stärksten Netzwerk der Hotellerie!“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Bayerische Landtag hat eine Reform des Zweckentfremdungsgesetzes beschlossen. Künftig können Kommunen eine Registrierungspflicht für Kurzzeitvermietungen einführen und auf Vermietungsdaten zugreifen.

Der Stadtrat der Stadt Zürich hat eine Volksinitiative zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen für gültig erklärt und unterstützt deren Ziele. Gleichzeitig ist ein Gegenvorschlag im Zusammenhang mit einer Bauordnungsrevision geplant.

Die Tarifgespräche im Gastgewerbe von Rheinland-Pfalz sind ohne Einigung beendet. Der DEHOGA erklärt die Verhandlungen mit der NGG für gescheitert und empfiehlt den Betrieben eine freiwillige Lohnerhöhung von 3,5 Prozent.

Potsdam plant eine Verpackungssteuer gegen Müllberge noch in diesem Jahr. Andere Städte in Brandenburg zweifeln an der Abgabe: zu hoher Aufwand, zu wenig Wirkung.

Das Europäische Parlament hat neue Regeln für Pauschalreisen beschlossen. Während der Deutsche Reiseverband die Sachlage im Vorfeld überwiegend positiv bewertet, sieht die Hotellerie noch offene Fragen bei einzelnen Vorgaben der Richtlinie.

Weniger Bürokratie, längere Öffnungszeiten: Ein neues Gesetz soll Berlins Gastronomie entlasten und den Service für Gäste verbessern. Was sich für Betreiber und Besucher ändern könnte.

Berliner Restaurants, Cafés und Kneipen sollen ihre Gäste in Zukunft länger auch vor der Türe bedienen dürfen. Das steht im Entwurf eines Gaststättengesetzes, den der Senat auf den Weg brachte.

Fernsehen, Spitzenküche - und jetzt auch noch Kommunalpolitik für Alexander Herrmann? Die Wählerinnen und Wähler im oberfränkischen Landkreis Kulmbach haben entschieden.

Das neue Tariftreuegesetz trifft die Hotellerie im Kern: Zimmerkontingente und Tagungen für den Bund hängen künftig an strikten Tarifvorgaben. Der Dehoga warnt trotz Nachbesserungen vor einem enormen Prüfaufwand für die Betriebe.

Unter welchen Namen dürfen Burger und Schnitzel ohne Fleisch in der EU verkauft werden? Nach viel Wirbel gibt es eine Einigung. Komplett glücklich ist der deutsche Minister damit nicht.