ChatGPT & Co. - Keine sensiblen Daten an KI-Chatbots verraten

| Technologie Technologie

Künstliche Intelligenz ist faszinierend. Wer sie nutzt, sollte es aber mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand tun. Im Dialog mit Chatbots ist Vorsicht geboten, wenn es um sensible Daten geht.

Sie wissen auf fast alles eine Antwort: Auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Chatbots nach allem Möglichen zu fragen, ist verlockend. Doch sollte man mit der derzeit gehypten Technologie und Angeboten, die mit ChatGPT und Co realisiert werden, vorsichtig umgehen, rät das Hasso-Plattner-Institut (HPI) und warnt vor der «Preisgabe sensibler Daten».

Die digitale Innovation sei bahnbrechend, erfordere aber einen reflektierten Umgang, stellt das HPI heraus. Nutzerinnen und Nutzer sollte aber klar sein, dass sie mit ihren Anfragen und Daten die KI-Modelle der Anbieter gratis weiter trainierten und «schlau» machten.

Zum einen könne so die Vertraulichkeit persönlicher Daten verloren gehen. Aber auch im Job ist dem HPI zufolge Vorsicht geboten: Wer zum Beispiel interne Finanzdaten seines Unternehmens hochlade, um sich daraus automatisch eine Präsentation erstellen zu lassen, verrate möglicherweise sogar Geschäftsgeheimnisse. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google erweitert Ask Maps um Funktionen für Restaurantbestellungen. Das System soll passende Restaurants entlang einer Route suchen und gewünschte Gerichte bis in den Warenkorb legen können.

Google Maps, Ask Maps, Google Hotelsuche, Hotelsuche, Hotelpreise, Hotelverfügbarkeit, Gemini, KI Hotellerie, künstliche Intelligenz Hotellerie, Google Hotels, Personal Intelligence, Gmail

Der Hotelverband Deutschland warnt vor Sicherheitsrisiken durch nicht abgemeldete Streaming-Accounts auf Hotel-TV-Geräten. Neben technischen Lösungen für Hoteliers existieren spezifische Abmeldewege für Gäste vor Ort und aus der Ferne.

Die Expedia Group hat die Übernahme der Plattform Layla bekanntgegeben. Durch diesen Schritt soll die Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz beschleunigt werden. Das Berliner Startup bietet dialogbasierte Werkzeuge für die Reiseplanung an.

Entspannter Tag am Strand, lange Wanderung zum Gipfel oder gemütliches Picknick am See – und dieses Urlaubserlebnis nicht online teilen? Für die meisten Urlauberinnen und Urlauber kommt das kaum infrage.

Salto kündigt für die Security 2026 in Essen mehrere neue Lösungen für Zutrittskontrolle, Identity-Management und Energiemanagement an. Vorgestellt werden zudem neue Hardware sowie Systeme von Gantner.

Wer auf Google-Anzeigen klickt, erwartet Seriosität. Ein Urteil stellt nun klar: Das Unternehmen trägt Verantwortung für eine ausgespielte Fakeshop-Anzeige - auch wenn den Schaden andere anrichten.

Was steht oben, wenn Nutzer Hotels, Routen oder Sportergebnisse googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. US-Präsident Trump gefällt die Millionenstrafe so gar nicht.

Künstliche Intelligenz verändert die Hotelsuche grundlegend: Statt Suchmaschinen fragen Reisende immer häufiger ChatGPT, Gemini & Co. direkt nach Empfehlungen. Wer künftig gefunden und empfohlen werden will, muss seine digitale Sichtbarkeit neu ausrichten. Denn mit KI ändern sich nicht nur die Suche, sondern auch die Kriterien für digitale Empfehlungen.

Das Hamburger Robotik-Unternehmen GoodBytz liefert nach eigenen Angaben ein weiteres Küchensystem an die US-Armee und spricht von einer Bestellung über 20 zusätzliche Anlagen. Angaben zum Auftragsvolumen oder zu einem Zeitplan für die Auslieferung machte das Unternehmen nicht.