Lightspeed bringt eigene Payment-Lösung in Restaurants

| Technologie Technologie

Immer mehr Deutsche wollen heute mobil und kontaktlos Bezahlen, auch im Restaurant. Damit Gastronomen von dem veränderten Zahlungsverhalten profitieren können, bringt Lightspeed, jetzt eine eigene Payment-Lösung auf den deutschen Markt. Mit Lightspeed Payments ermöglichen Restaurantbetreiber ihren Gästen das Bezahlen mit Karte, Smartphone oder Smartwatch.

Mit dem neuen Angebot können Kunden Zahlungsabwicklungen in ihre Lightspeed-Plattform integrieren und ihren Betrieb aus einer Hand steuern. Buchungen im Restaurant werden schneller verarbeitet und müssen nicht mehr manuell erfasst werden. Auch ein schnellerer Tagesabschluss und übersichtlichere X-Berichte sind garantiert. Unterstützt werden die Girocard, alle gängigen Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay. Es fallen keine monatlichen Gebühren an, stattdessen setzt Lightspeed auf Bezahlung pro Transaktion. Die Anzahl an Transaktionen ist unbegrenzt.

Kontaktloses Bezahlen wird zum neuen Standard

Mit diesem neuen Feature und dem damit einhergehenden Einstieg ins Payment-Business in Deutschland reagiert Lightspeed auf Konsumentenbedürfnisse, die sich speziell während der Corona Pandemie stark verändert haben. So zahlten laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverband Bitkom fast 9 von 10 Bundesbürgern (85 Prozent) in den Monaten Februar bis April 2021 mindestens einmal kontaktlos mit Karte, Smartphone oder Smartwatch im Geschäft. Zudem zahlt bereits fast ein Viertel mittlerweile täglich oder mehrmals täglich kontaktlos. Eine Mehrheit (57 Prozent) fordert sogar, dass alle Geschäfte gesetzlich verpflichtet werden sollten, neben Bargeldzahlungen auch mindestens eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten. Und: 60 Prozent gaben an, dass es sie stört, wenn sie nicht bargeldlos mit Karte, Smartphone oder Smartwatch bezahlen können.

Die Bitkom-Zahlen werden von den Ergebnissen einer Lightspeed-Umfrage untermauert, die sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie speziell auf das Gastgewerbe beschäftigt. Demnach sehen 28 Prozent der Deutschen die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen als eine der wichtigsten Anforderungen an Restaurants im Jahr 2021 an – in keinem der anderen fünf untersuchten Länder wurde diese Antwort so häufig gewählt.

“Viele Menschen haben während der Pandemie die Vorteile des mobilen und kontaktlosen Bezahlens kennen und schätzen gelernt. Für Restaurants ist es entscheidend, diese Wünsche der Gäste zu erfüllen", sagt Stefan Brehm, Director Marketing Germany bei Lightspeed. "Lightspeed Payments hilft Gastronomen nicht nur hierbei, sondern verschlankt auch Prozesse im Betrieb, sodass sie ihre Schichten effizienter gestalten können.” 

"Das Gastgewerbe in Europa erholt sich gerade rechtzeitig zu den Sommerferien, und das ist eine entscheidende Zeit für die kleinen und mittleren Unternehmen, die wir in dieser Region bedienen", sagt Jona Georgiou, GM of Payments bei Lightspeed. "Mit dieser Markteinführung können unsere Kunden weltweit schnellere und sicherere Transaktionen generieren, die ihnen umfassendere Daten über ihr Geschäft liefern und die Bedürfnisse ihrer Gäste erfüllen.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt gravierende Lücken in der Krisenvorsorge der deutschen Wirtschaft. Bei einem Ausfall des Internets könnten viele Unternehmen ihren Betrieb nicht einmal einen vollen Tag aufrechterhalten.

OpenAI testet in den USA Werbeplatzierungen innerhalb von ChatGPT und schafft damit einen neuen Marketingkanal für die Reisebranche. Die Integration gesponserter Inhalte in den Dialogprozess könnte die Gästegewinnung und die digitale Sichtbarkeit von Hotels künftig nachhaltig verändern.

Pressemitteilung

Auf der INTERGASTRA 2026 präsentiert DIRS21 seine neue Hotel-App DIRS21 Live, die entwickelt wurde, um operative Hotelprozesse zu vereinfachen und Servicequalität messbar zu steigern. Besucherinnen und Besucher können die App vom 7. bis 11. Februar 2026 am DIRS21-Stand in Halle 4, Stand 4C45 erleben.

Noch unschlüssig, wohin es in den Ferien gehen soll? Wie Künstliche Intelligenz bei der Planung des nächsten Urlaubs an der Nordseeküste helfen kann - und in welche Falle Reisende nicht tappen dürfen.

Der DEHOGA geht digital in die Offensive: Mit der neuen DEHOGA-App erhalten Mitgliedsbetriebe Zugriff auf Expertenwissen und rechtliche Vorlagen. Eine integrierte Künstliche Intelligenz soll die Recherche im Gastgewerbe beschleunigen und die Verbandsarbeit modernisieren. Nicht alle Landesverbände machen mit.

Accor macht sein Hotelangebot über ChatGPT durchsuchbar. Nutzer können Preise und Verfügbarkeiten abrufen, die eigentliche Buchung erfolgt jedoch weiterhin ausschließlich über die Plattform des Konzerns.

Accor weitet die eigene digitale Präsenz aus und integriert ihre Buchungs- und Loyalitätsplattform ALL in das KI-System ChatGPT. Damit ermöglicht das Unternehmen die Suche und Auswahl von Hotelunterkünften direkt über den Chatbot.

Rückblickend auf das Jahr 2025 legt Betterspace seine Zahlen vor, die eindrucksvoll verdeutlichen, wie wachstumsorientiert sich das Unternehmen wirtschaftlich und strukturell in die Zukunft bewegt. Die Spezialisten für wegweisendes Energiemanagement in Gewerbegebäuden konnten ihren Umsatz verdoppeln.

Das Hotel-Betriebssystem Mews sichert sich 300 Millionen US-Dollar neues Kapital. Mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden US-Dollar will das Unternehmen nun massiv in künstliche Intelligenz investieren, um die Automatisierung in der weltweiten Hotellerie voranzutreiben.

Eine aktuelle Analyse beleuchtet die schwindende Marktmacht von Booking.com im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Da die Auswahl der Hotels künftig verstärkt durch Algorithmen von Google und OpenAI erfolge, könnte das Portal Kontrolle über die digitale Sichtbarkeit einbüßen, so eine Analyse.