Tourismus

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Urlaubsreisen wohl erst ab Pfingsten: Tourismusbeauftragter schreibt Osterferien ab

Urlaubsreisen in den Osterferien werden aus Sicht des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wegen Corona weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich sein. Mit Besserung rechne er erst ab den Pfingstferien im zweiten Vierteljahr.

Trotz Verbot: Allgäuer Liftbetreiber will öffnen

Ein Skilift-Betreiber im bayerischen Allgäu hat genug: Während im angrenzenden Südwesten Lifte stundenweise vermietet werden, ist er zum Stillstand angehalten. Er hält das für Unrecht und möchte seinen Lift wieder starten.

Tui unter Kostendruck

Staatseinstieg und Milliardenhilfen verschaffen der Tui Luft. Doch trotz - oder gerade wegen - der Unterstützung muss der Konzern seine Ausgaben drücken, ohne das Kerngeschäft zu beschädigen. Betriebsratschef Jakobi erläutert, wie das klappen soll.

Diese Reisefotografen lindern das Fernweh

Auch zu Beginn des neuen Jahres 2021 ist Reisen coronabedingt noch immer schwierig. Was also tun, um das Fernweh zu stillen? Holidu hat neun außergewöhnliche Reisefotografen gelistet, die auf ihren Instagram-Accounts durch die Welt führen.

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Top 5 Jobs
Restaurantleiter (m/w/d)
AlpinLifestsyleHotel Löwen & Strauss, Oberstdorf
F&B Manager (m/w/d)
ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven c/o ATLANTIC Hotels Management, Wilhelmshaven
Resident Manager / Hotel Manager (m/w/d) - Ruby Lilly
Ruby Lilly Hotel & Bar c/o Ruby GmbH, München
Human Resources Specialist (m/w/d)
Steigenberger Frankfurter Hof, Frankfurt am Main

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Nach Urlaub Bußgeld: Was tun mit Knöllchen aus dem Ausland?

Die schönen Tage im Ausland sind längst vorbei, da flattert ein Knöllchen aus dem Urlaubsland ins Haus. Kann man das ignorieren? Oder sollten Autofahrer das Bußgeld lieber zahlen? Der Automobilclub weiß Bescheid.

Adopt a Backpacker: Australier adoptieren in Not geratene Rucksacktouristen

Corona hat die Pläne vieler Rucksacktouristen in Australien auf den Kopf gestellt. Gelegenheitsjobs im Lockdown? Fehlanzeige. Damit sie in unsicheren Zeiten gut unterkommen, gründete ein Paar die Plattform «Adopt a Backpacker».

US-Behörde lässt Boeing-Krisenjet 737 Max wieder in die Luft

Das Startverbot für Boeings Unglücksflieger 737 Max ist nach mehr als anderthalb Jahren aufgehoben worden. Der Jet war im März 2019 im Zuge zweier Abstürze mit insgesamt 346 Toten aus dem Verkehr gezogen worden.

Bahn: Volle Züge wegen Streik

Auch auf der Schiene bemerkt man den Streik bei der Lufthansa. Eine Sprecherin bestätigte zwar, dass die Kapazitäten derzeit noch ausreichen würden, man bereite sich allerdings schon darauf vor, weitere Züge auf die Strecken zu schicken. Insbesondere die Hauptlinien von und nach Berlin sowie der Großraum Frankfurt würden aufmerksam beobachtet.

Flugbegleiter bestreiken heute Frankfurt, Berlin und München

Das Kabinenpersonal der Lufthansa weitet seinen Streik aus. Seit fünf Uhr läuft der Arbeitskampf in Berlin, und seit sechs Uhr wird in Frankfurt gestreikt. Ab dem Mittag sind auch in München Arbeitsniederlegungen angekündigt. Sollte es in dem Tarifkonflikt nicht zu Fortschritten kommen, denkt die Gewerkschaft der Flugbegleiter über flächendeckende Streikmaßnahmen nach. Passagiere sollten sich auf erhebliche Verspätungen einstellen. Auch nach Abschluss des Streiks sei mit Einschränkungen im Flugbetrieb zu rechnen, teilte die Fluggesellschaft mit.

Bahn: Ausbildung für Alleinerziehende

Die Deutsche Bahn plant eine Ausbildung für Alleinerziehende. Wie die dpa berichtete, soll im Herbst 2013 ein Pilotprojekt für eine Teilzeitlehre starten. Die Arbeitszeit der alleinerziehenden Mütter und Väter werde während der Ausbildung auf 75 Prozent reduziert. Die Zahl der zu vergebenen Plätze ist jedoch noch offen.

Köln/Bonn: Großeinsatz am Flughafen

Alarm am Köln-Bonner Flughafen – Während des Landeanflugs kam es gestern zu starker Rauchentwicklung in einem Passagierflugzeug. Trotz umgehender Evakuierung wurden mehr als zehn Personen verletzt. Der Grund für den Rauch soll nun ermittelt werden.

Geplant: Toskanisches TUI-Dorf

Für Freunde der Toskana plant der Touristikkonzern TUI etwas ganz besonderes. Wie das Handelsblatt berichtete, soll im beschaulichen Castelfalfi in den nächsten Jahren eine Urlaubsanlage mit Hotels, Gastronomie sowie knapp 200 Eigentumswohnungen und Ferienhäuser entstehen. Die Anlage wird nach Firmenangaben etwa „sechs Mal so groß wie Monaco“, und sich in erster Linie an gut situierte Gäste richten.

Lufthansa: Streik kostet Millionen

Nachdem die Gewerkschaft der Flugbegleiter das letzte Angebot der Lufthansa ausgeschlagen hatte, kam es am vergangenen Freitag zum ersten Streik. Auch am Samstag mussten Flüge gestrichen werden, die Airline sprach von einem Millionenschaden. Ein Ende des Arbeitskampfes ist dennoch nicht in Sicht. Der Gewerkschaftschef kündigte für den Dienstag weitere Niederlegungen an.

Ifa: Geldregen für die Hauptstadt

Die Internationale Funkausstellung (Ifa) ist für die Berliner ein wahrer Segen. Das berichtete die „Berliner Morgenpost“ und verwies auf eine Rechnung der landeseigenen Förderbank (IBB). Rund 112 Millionen Euro steuere die Messe laut Zeitungsbericht zur Wirtschaftskraft der Hauptstadt bei. Berechnet wurden direkte Effekte wie Hotel- und Restaurantbesuche, aber auch indirekte, da Zulieferer profitieren würden.

New York: Auf den Hund gekommen

Themenhotels gibt es für fast alles - für Kunstliebhaber, für die Flitterwochen, für Naturverbundene - und nun auch für verwöhnte Hunde. Das „D Pet Hotel“, das in einigen Wochen in New York eröffnen wird, hat dabei an alles gedacht: an den Flachbildfernseher, Diätpläne, riesige Betten, und natürlich an den Wellnessbereich mit Fitnessraum und Trainern. Was nach Spaß klingt, ist jedoch ein richtiges Geschäft. Für ein normales Zimmer werden pro Nacht gut 80 Dollar fällig, die Suite gibt’s für 200. Das Stammhaus der expandierenden Kette steht in Kalifornien. Dort können bei Bedarf auch Ausfahrten für die vierbeinigen Freunde bestellt werden – standesgemäß im Lamborghini Gallardo.

Ergo: Die etwas anderen Dienstreisen

Dienstreise – das klingt nach stickigen Messehallen, nach langen Verkaufsgesprächen und jeder Menge anderer Termine. Oder eben nach spanischen Bordellen und tagelangem Besuch eines jamaikanischem Swingerclubs. Zumindest wenn man für Ergo arbeitet. Wie die Konzernrevision herausfand, war die karibische Anlage in den Jahren 2009, 2010 und 2011 Reiseziel für freie Vertreter von Hamburg-Mannheimer, einer Tochterfirma Ergos. Auch die Reise in ein Bordell auf Mallorca musste auf den Prüfstand. Wie ein Sprecher mitteilte, konnte jedoch nicht aufgeklärt werden, was dort passiert sei. Eines muss man der Versicherung jedoch zugutehalten: Immerhin die Reiseunterlagen wurden korrekt eingereicht.

Urlaubsplanung: Deutsche sind gut vorbereitet

Fahren die Deutschen in den Urlaub, dann bereiten sie sich darauf vor. Das hat eine Umfrage von hotel.de ergeben. Das Buchungsportal ermittelte, dass sich lediglich drei Prozent erst vor Ort oder gar nicht auf die Reise vorbereiteten. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten informiert sich gar über die Landessprache, unabhängig vom Reiseland. Bei Reisen außerhalb Europas stehen vor allem Risikothemen wie gefährliche Tiere oder Krankheiten im Vordergrund.