Tourismus

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Urlaubsreisen wohl erst ab Pfingsten: Tourismusbeauftragter schreibt Osterferien ab

Urlaubsreisen in den Osterferien werden aus Sicht des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), wegen Corona weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich sein. Mit Besserung rechne er erst ab den Pfingstferien im zweiten Vierteljahr.

Dänemark verlängert Reisebeschränkungen bis einschließlich Ostern

Dänemark verlängert seine coronabedingten Einreisebeschränkungen bis einschließlich Ostern. Das Außenministerium rät damit wie bereits seit dem 8. Januar und vorläufig bis zum 5. April weiter von Reisen in und aus allen Ländern der Erde ab.

Zyprischer Hotelverband plädiert für bilaterale Impfpass-Regeln

Der zyprische Hotelverband (CHA) fordert, die Gültigkeit von Corona-Impfpässen bilateral mit anderen Staaten zu vereinbaren und nicht auf die EU zu warten. Zwischen Israel und Zypern besteht bereits ein solches Abkommen.

IT-Panne: Tui lässt Beträge für abgeschlossene oder stornierte Reisen blocken

Tui hat in der vergangenen Woche bei etlichen Kunden irrtümlich Beträge für längst abgeschlossene oder stornierte Reisen über Kreditkarten-Firmen blocken lassen - der Konzern entschuldigte sich jetzt für die zugrundeliegende IT-Panne. 

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Corona: Wo Geimpfte und Genesene ohne Auflagen einreisen dürfen

Keine Testpflicht oder tagelange Quarantäne mehr für Menschen, die geimpft sind oder eine Corona-Infektion überstanden haben: Dieses Prinzip verfolgen mittlerweile mehrere Länder. Eine Übersicht.

Tourismusexperte warnt vor Fehlern beim Öffnen der Branche

Vor schwerwiegenden Fehlern bei einer Rückkehr zum Tourismus im Frühjahr hat der Branchenforscher Martin Linne gewarnt. Betriebe könnten demnach durch falsche Öffnungsstrategien erst Recht in die Insolvenz getrieben werden.

Ist Urlaub bald nur noch geimpft möglich?

Können Personen mit einer Corona-Impfung bald Vorzüge genießen? Das Thema wird aktuell kontrovers diskutiert und erhitzt die Gemüter. In der Reisebranche wird ebenfalls über mögliche Privilegien für Geimpfte gesprochen. Urlaubsguru hat mehr als 5.000 Personen nach ihrer Meinung dazu gefragt.

Busreisen: Der Preiskampf beginnt

Zumindest die Passagiere haben gut lachen, die Busunternehmer eher weniger. Laut Spiegel-online erwarten führende Anbieter der Branche einen Preiskampf auf dem frisch liberalisierten Markt. Die im Vergleich zum Schienenverkehr ohnehin schon niedrigen Preise dürften daher weiter sinken. Wie Christian Janisch vom Fernbus-Unternehmen DeinBus.de Spiegel-online erklärte, würden nun viele börsennotierte Großunternehmen auf den Markt drängen. Und die würden versuchen, allein über den Preis Kunden zu gewinnen. Nachdem der Bundestag kürzlich das Gesetz beschlossen hatte, dass Busse ab 2013 ohne besondere Genehmigung auf allen Strecken über 50 Kilometer und einer Stunde Fahrtzeit Passagiere befördern dürfen, muss nun nur noch der Bundesrat zustimmen. Bisher hatte die Deutsche Bahn, bis auf wenige Ausnahmen, ein Monopol auf den Fahrgasttransport, die Regelung stammte noch aus der Nazi-Zeit.

Gefährlich: Giftige Kabinenluft kein Einzelfall

Vergiftete Kabinenluft in Passagierflugzeugen, die im Jahr 2010 in Köln fast zu einer Katastrophe führte, ist offenbar kein Einzelfall. Wie Jörg Handwerg, Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit (VC), gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus aussagte, sind die Probleme womöglich größer als bekannt. Er schätze, dass es bei deutschen Airlines bis zu zehn Vorfälle die Woche gebe. Weil noch keiner abgestürzt sei, würden die Hersteller es bisher einfach nur zur Kenntnis nehmen. Auch der tourismuspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag Markus Tressel fand deutliche Worte: Die Zeit der Ignoranz und des Vertuschens sei vorbei. Crews und Passagiere würden konsequentes Handeln erwarten. Er forderte zudem effektive Warnanlagen, die die Nase der Crew als Schadstoffdetektor ersetzen würden.

Steigenberger sticht in See

Premiere für die Steigenberger-Hotelgruppe: Die drei neuen Kreuzfahrtschiffe des Unternehmens gehen erstmals unter deutscher Flagge auf große Fahrt. Die Kreuzfahrtschiffe Steigenberger Minerva und Steigenberger Legacy befahren den Nil zwischen Luxor und Assuan. Der Cruiseliner Steigenberger Omar El Khayam kreuzt auf dem Nassersee zwischen Assuan und Abu Simbel.

Türkei: Keine kostenlose Stornierung

Trotz des Granatenangriffs auf eine türkische Grenzstadt sehen Reiseveranstalter derzeit keinen Grund, einen gebuchten Türkeiurlaub abzusagen. Wie der Reiserechtler Paul Degott der dpa erklärte, seien die Urlaubsregionen nicht betroffen, Angstgefühle im Oberbauch hingegen keine Grundlage für einen Vertragsabbruch. Erst wenn sich die Lage ändere und bestimmte Leistungen nicht mehr angeboten werden könnten, sei ein Grund für ein kostenloses Stornieren gegeben. Auch das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung für die Türkei bisher nicht verschärft und warnt lediglich vor Reisen in das türkisch-syrische Grenzgebiet.

Notlandung: Schrauben locker bei American Airlines

Die Fluglinie American Airlines kämpft mit technischen Problemen. Auf mehreren Flügen haben sich die Passagiersitze aus ihren Verankerungen gelöst und zwangen so die Piloten zur Notlandung. Die Airline bestätigte gegenüber dem Nachrichtenportal usanews.com die Vorfälle und gab an, dass die betroffenen Maschinen umgehend kontrolliert würden. Eine erste Untersuchung habe gezeigt, dass es Probleme mit den Bodenschienen geben könne. Acht weitere Boeing-Maschinen, die ähnliche Probleme aufweisen könnten, werden nun ebenfalls inspiziert.

Air Berlin: Etihad drängt auf Bündnis mit Air France

Air Berlins Hauptinvestor Etihad erwartet von der deutschen Fluglinie eine Kooperation mit Air France. Wie der Etihad-Chef James Hogan der Süddeutschen Zeitung mitteilte, seien Gemeinschaftsflüge mit der französischen Airline das Ziel der angestrebten Zusammenarbeit. Weiteren Finanzspritzen erteilte Hogan eine klare Absage. Air Berlin brauche keinen weiteren Kredit, ließ er im Interview wissen. Etihad war erst im Januar zum Großaktionär aufgestiegen und hatte Air Berlin mit einem Kredit über 255 Millionen Dollar unter die Arme gegriffen. Ein Großteil davon war allerdings Mitte des Jahres bereits ausgeschöpft. James Hogan bleibt jedoch optimistisch: Er hält eine Rückkehr in die Gewinnzone in den nächsten zwölf- bis 18 Monaten für realistisch.

Lübeck: Tierische Gärtner auf dem Flugfeld

Landschaftspflege einmal anders. Um die Grünflächen auf dem Lübecker Flughafen kümmern sich derzeit vierbeinige Gärtner: 350 Schafe, 260 Lämmer und 30 Ziegen sind dafür verantwortlich, dass die Bäume und Gräser nicht überhand nehmen. Eine Testphase im letzten Jahr hatte gezeigt, dass der Verbiss der Tiere ausreiche, um die aufkommenden Gehölze leise und vor allem umweltfreundlich im Zaum zu halten. Initiiert wurde die Aktion durch den Landschaftspflegeverein in Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde Lübeck.

Verkehrsclub: Stuttgarter Bahnhof nicht sicher

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) zweifelt an der Sicherheit des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Wie Spiegel-online berichtete, halte der VCD, angesichts von insgesamt fünf Zugentgleisungen und weiterer Pannen seit Baubeginn von „Stuttgart 21“, die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Bahnverkehrs am Stuttgarter Hauptbahnhof für nicht mehr gewährleistet. Die Pannenserie lege die Vermutung nah, dass die Deutsche Bahn kein verantwortlicher Bauherr sei. Sowohl der Fahrgastverband Pro Bahn als auch Landesverkehrsminister Winfried Hermann forderten Aufklärung zu den Zwischenfällen. Auch das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat sich mittlerweile eingeschaltet.

Deutsche Bahn: Intercity entgleist

Zugunglück in Stuttgart – kurz nach der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof entgleiste am Samstag ein Intercity der Deutschen Bahn. Wie die Feuerwehr mitteilte, seien mehrere Personen leicht verletzt worden. Die Fahrgäste mussten für mehr als eine Stunde in dem IC ausharren, bis sie von den Rettungskräften befreit werden konnten. Schuld war eine abgerissene Oberleitung, die zunächst gesichert werden musste.

Lufthansa: Warnsystem für giftige Kabinenluft

Die nun bekannt gewordene Beinahe-Katastrophe einer Germanwings-Maschine im Dezember 2010 hat Konsequenzen. Wie der Spiegel berichtete, arbeitet die Lufthansa an einem Warnsystem für giftige Öldämpfe. Diese waren anscheinend auch der Grund für das Problem, dass vor knapp zwei Jahren fast zu einem Flugzeugabsturz über Köln geführt hatte. Die beiden Piloten hatten während des Landeanflugs starke Gerüche bemerkt und wären fast in Ohnmacht gefallen. Um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern, wurde nun ein Fraunhofer-Institut damit beauftragt, ein entsprechendes Analysegerät zu entwickeln.