ARD Reisen schickt Laura Larsson auf 24-Stunden-Städtetrips – und das ganz ohne Schlaf

| Tourismus Tourismus

Drei europäische Metropolen, 24 Stunden Programm und kein Schlaf: Dieser herausfordernden Aufgabe stellt sich Laura Larsson im neuen Reiseformat „Schlaflos in…"

Begleitet wird die Moderatorin in jeder Folge von einem anderen Co-Host: Mit ihrem Podcastkollegen Simon Doemer („Zum Scheitern verurteilt“) reist sie nach Prag, mit Autorin Giulia Becker („Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes“) entdeckt sie London und mit Stand-up-Comedienne Negah Amiri („Never Ever“) geht es nach Rom. Die Teams bekommen Tipps von Einheimischen. Sie lernen das beste Essen der Stadt kennen, besuchen Sehenswürdigkeiten oder gehen in ausgefallene Locations.

Laura Larsson: "24 Stunden wach? Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. Aber mit diesen großartigen Gästen und Städten, was soll da schon schief gehen…" Ihre Challenge besteht darin, 24 Stunden Programm zu machen – und das ohne einzuschlafen. Gelingt das Durchhalten, darf das Team anschließend ins Kingsize-Bett im Luxus-Hotel. Sollte eine oder einer der beiden einschlafen, müssen sie gemeinsam ins Hostel-Mehrbettzimmer.

Die Auflösung gibt es in der ARD Mediathek und im ARD Reisen YouTube-Kanal.

ARD Mediathek

28.08.2024 Teil 1 und 2

11.09.2024 Teil 3

ARD Reisen YouTube-Kanal

28.08.2024 Teil 1

11.09.2024 Teil 2

25.09.2024 Teil 3

ARD Reisen bündelt die besten Dokumentationen und Reportagen aller ARD-Sender. Hier finden Zuschauerinnen und Zuschauer Inspiration: von Camping über Städtetrips bis zu Roadtrips durch Deutschland, Europa und die Welt.

ARD Reisen in der ARD Mediathek

https://www.ardmediathek.de/reisen

YouTube-Kanal von ARD Reisen

https://www.youtube.com/@ARDReisen

Laura Larsson ist (Radio-) Moderatorin und Podcasterin. Seit 2021 ist sie gemeinsam mit Simon Doemer Gastgeberin des Podcasts “Zum Scheitern verurteilt“. Schon zuvor hatte sie es gemeinsam mit Ariana Baborie in die Top 5 der meistgestreamten Podcasts weltweit geschafft. Für “Herrengedeck” (seit 2016) wurden sie mit dem Deutschen Podcastpreis und Digital Female Leader Award von Microsoft ausgezeichnet. Darüber hinaus hat sie den Deutschen Comedypreis als “Beste Podcasterin“ gewonnen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Während die Zahl der mehrtägigen Reisen 2025 insgesamt zurückging, legten die Geschäftsreisen um 10,5 Prozent auf 41 Millionen zu. Auch die Inlandsreisen erreichten mit 169 Millionen einen Rekordwert.

Nur fünf Prozent der Reisenden können echte Destinationsfotos sicher von KI-Bildern unterscheiden. Tennessee reagiert mit einem Echtheitssiegel. Auch für Hotels und Touristiker in Europa ist das Thema relevant: Seit August gelten neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte.

Früher war kostenloses Essen an Bord auch in der Economy ein Standard. Das gilt längst nicht mehr. Heute ist alles individueller, vieles kostet. Eine Sache aber könnte künftig häufiger gratis sein.

Eine Auswertung von Standortmetadaten weist St. Peter-Ording als meistfotografierten Strand Deutschlands aus. Die Ostsee stellt zwar die Mehrheit der Plätze in den Top 10, die Spitzenränge werden jedoch von Nordseestränden belegt.

Eine Studie der ITB Berlin analysiert Veränderungen bei der Reisesicherheit von LGBTQ-Reisenden. Während Länder wie Kanada und die Niederlande hohe Werte erzielen, verschlechtert sich die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Akzeptanz in den USA.

Großveranstaltungen spielen laut einer US-Umfrage von American Express eine große Rolle bei Geschäftsreisen. Gleichzeitig steigt unter den Befragten die angegebene Nutzung von KI-Werkzeugen; anhand eigener Transaktionsdaten nennt American Express zudem acht Reiseziele mit wachsendem Geschäftsreiseaufkommen.

Immer mehr Touristen aus Südeuropa verbringen ihren Sommerurlaub im Schwarzwald. Die Region punktet mit kühleren Temperaturen - und profitiert von einem Trend.

Eine Analyse untersucht das Suchinteresse an FKK-Themen in 78 deutschen Großstädten und zeigt deutliche Unterschiede zwischen Küstenregionen und Binnenland. Rostock belegt im Gesamtranking den ersten Platz.

TUI hält trotz geopolitischer Belastungen an seiner Jahresprognose fest. Insbesondere der Iran-Krieg und Sonderfaktoren beeinträchtigten die Ergebnisse in den einzelnen Geschäftsfeldern.

Anstatt auf Reiseverzicht zu setzen, bevorzugen Reisende zunehmend nachhaltigere Alternativen innerhalb ihrer Reiseplanung. Die Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Angebote wächst, Nachhaltigkeitssiegel gewinnen an Bedeutung.