Deutschlands meistfotografierte Strände: St. Peter-Ording schlägt Sylt

| Tourismus Tourismus

Der Sommer 2026 neigt sich dem Ende zu, aber die Urlaubsbilder bleiben auf den Smartphones. Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus dem Jahr 2025 ausgewertet und untersucht, an welchen deutschen Stränden besonders viele Aufnahmen entstanden sind. Das Ergebnis: St. Peter-Ording setzt sich mit deutlichem Abstand an die Spitze des Rankings. Außerdem unter den Top 10: Ein Strand, von dem aus Urlauber zu Fuß ins Nachbarland Polen laufen können. 

Der Hauptstrand in Westerland auf Sylt belegt mit einem Foto-Index von 76 den zweiten Platz und bleibt der meistfotografierte Strand auf einer deutschen Nordseeinsel. Die Auswertung zeigt nach Angaben der Plattform nicht die absoluten Besucherzahlen, sondern spiegelt das Fotoverhalten innerhalb der eigenen Kundschaft wider.

Ostseestrände dominieren 

In der regionalen Verteilung sichert sich die Ostsee sieben von zehn Plätzen im Gesamtranking. Dennoch belegen Nordseestrände die obersten Ränge der Auswertung. Auf dem sechsten Rang platziert sich der Timmendorfer Strand, der mit der Seeschlösschenbrücke und dem dazugehörigen japanischen Teehaus ein spezifisches Fotomotiv in der Lübecker Bucht aufweist.

Den zehnten Platz nimmt der Strand von Ahlbeck auf Usedom ein, der direkt an der deutsch-polnischen Grenze liegt. Von diesem Küstenabschnitt aus lässt sich die Staatsgrenze am Wasser entlang zu Fuß überqueren, um nach Świnoujście zu gelangen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Zum Oktoberfest erwartet die Bahn pro Tag etwa 100.000 Fahrgäste zusätzlich in München. Doch am Hauptbahnhof herrscht wegen Bauarbeiten ohnehin Platzmangel. Wie dieses Problem gelöst werden soll.

Der deutsche Sommer fand bei Airbnb vor allem in der Natur statt: Mehr als zwei Drittel (67,9 Prozent) der Buchungen in Deutschland entfielen im Sommer 2026 auf ländliche Regionen.

München führt ein Ranking von Fit Reisen zu 177 deutschen Reisezielen an. Auffällig schneiden mehrere kleinere Orte ab: Rottach-Egern und Ofterschwang erreichen die Plätze drei und vier, Bergisch Gladbach und Deidesheim folgen auf den Rängen fünf und sechs.

Die Züge der Deutschen Bahn waren im August zwar etwas pünktlicher unterwegs als zuletzt. Doch wetterbedingte Störungen bei Anlagen führten erneut zu erheblichen Verzögerungen für Fahrgäste.

Im Strandkorb über Sorgen sprechen, beim Spaziergang neue Gedanken fassen: Wie die Tourismusseelsorge Urlauber dabei unterstützen will, die Maske des Alltags abzulegen. Eine Sommerbilanz.

Uber will weltweit rund 3.300 Arbeitsplätze streichen. Besonders Führungskräfte sollen von dem Konzernumbau betroffen sein, während Mittel unter anderem in Fahrdienste, Essenslieferungen und Robotaxis fließen sollen.

Zwei Küsten, viele Seen, sattes Grün und sanfte Hügel. Nicht zu heiß und nur manchmal nass. Schleswig-Holstein gefällt Urlaubern. Doch ein Selbstgänger ist das nicht, wie die Halbjahresbilanz zeigt.

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.