Monaco bekommt eigenen Themenbereich im Europa-Park

| Tourismus Tourismus

Der Europa-Park widmet dem Fürstentum Monaco einen eigenen Themenbereich. Es sei damit das 18. Land, das in der Freizeitanlage vertreten sei, kündigte Parkchef Roland Mack im südbadischen Rust an.

In einer Halle auf dem Areal bekommen Besucherinnen und Besucher bereits im laufenden Jahr einen Vorgeschmack, die offizielle Eröffnung des Bereichs ist im kommenden Jahr geplant. Dann könnte die Fürstenfamilie in den Park kommen, sagte Mack.

«Ich freue mich über die neue Partnerschaft zwischen dem Fürstentum und diesem berühmten Vergnügungspark, die die Schaffung eines monegassischen Themenbereichs im Jahr 2026 ermöglichen wird», zitierte der Europa-Park Fürst Albert II. Besucher des Parks könnten so mehr über das Land an der Côte d'Azur erfahren.

Der monegassische Fürst war bereits mehrfach mit seinen Kindern in der Anlage mit Achterbahnen, Restaurants und Hotels zu Gast. Andere Areale in der Anlage präsentieren Frankreich, Italien, Spanien und weitere Länder. 

Der Europa-Park feiert im laufenden Jahr seinen 50. Geburtstag. Die Saison startet offiziell am 22. März. An diesem Samstag (15.3.) steigt für das Publikum eine Voraböffnung («Pre-Opening») - für diesen Termin gibt es laut Internetseite allerdings keine Tickets mehr. Der 1975 gegründete Park hat nach eigenen Angaben jährlich über sechs Millionen Besucherinnen und Besucher.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit mehreren Neuheiten startet der Europa-Park in Rust in die neue Saison. Ein neuer Themenbereich sowie neue gastronomische Angebote winken Besucherinnen und Besuchern zum offiziellen Saisonstart am 28. März.

Sie zählt zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen am Bodensee: Ab Samstag soll die Marienschlucht wieder begehbar sein. Was Familien, Wanderer und Naturliebhaber dort erwartet.

Die Schwarzwald Tourismus GmbH entwickelt ein dezentrales Hotelkonzept, das bestehende Dorfstrukturen nutzt und Leerstände reduzieren soll. Das vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekt verzichtet auf Neubauten und integriert lokale Betriebe in die touristische Wertschöpfung.

Die Schweiz plant eine zusätzliche Gebühr für Autofahrer, die das Land nur durchqueren. Das Parlament hat einer entsprechenden Transitabgabe für ausländische Reisende zugestimmt. Ein konkreter Zeitpunkt für die Einführung der Transitgebühr steht derzeit noch nicht fest.

Der Nahost-Krieg bringt Bewegung in den Reisemarkt: Urlauber meiden einzelne Regionen, wählen andere Ziele und müssen sich womöglich auf steigende Preise einstellen.

Eine aktuelle Analyse des Reiseportals Opodo belegt für das Frühjahr 2026 eine starke Nachfrage nach Reisen zwischen Deutschland und Südeuropa. Während Spanien das Hauptziel deutscher Urlauber bleibt, stellen Spanier gleichzeitig die größte Gruppe internationaler Gäste in deutschen Metropolen dar.

Eine aktuelle Auswertung von 1,7 Millionen Online-Rezensionen kürt das Frankenlagune Wellness-Center zur beliebtesten Therme Deutschlands. Während bayerische und norddeutsche Saunen die Spitzenplätze belegen, bilden Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und Hessen das Schlusslicht des Rankings.

Eine aktuelle Umfrage von Holidu unter 2.500 europäischen Gastgebern weist Deutschland als Spitzenreiter bei der Gästetreue aus. Knapp 70 Prozent der heimischen Vermieter setzen auf Stammkunden und priorisieren dabei den persönlichen Kontakt gegenüber Preisrabatten.

Alltours erweitert seine Eigenmarke Alltoura Club Hotels zur Sommersaison 2026 um zwei neue Anlagen auf Kos und Rhodos. Die Hotels setzen auf ein umfassendes All-inclusive-Konzept mit Fokus auf Sport, Wellness und Kinderbetreuung.

Ein Tag früher ankommen als gebucht, das hört sich erst mal gut an. Doch es ist auch eine zusätzliche Hotelnacht. Ob eine Fluggesellschaft dafür aufkommen muss, hat ein Gericht in Bayern beschäftigt.