Travelbook Awards verliehen

| Tourismus Tourismus

Travelbook hat in Berlin zum dritten Mal den Travelbook Award verliehen und damit die Trendreiseziele für die kommende Saison ausgezeichnet. Die Auswahl erfolgte durch eine achtköpfige Jury und ein Publikumsvoting. Besonderes Augenmerk lag in diesem Jahr auf Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bestes Reiseziel für einen Roadtrip (international)

Den Titel "Bestes Reiseziel für einen Roadtrip" gewinnt die Region Nordspanien. "Der Norden Spaniens bietet für einen Roadtrip eine gigantische Vielfalt. Vom Baskenland bis nach Galicien erwarten Reisende Gebirgslandschaften, ursprüngliche Atlantikstrände, idyllische Küstenorte und viel Kultur", so Nuno Alves, Chefredakteur der BOOK family.

Bester Nationalpark (DACH)

In der Kategorie "Nationalpark" gewinnt der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. "Das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer hat unsere Jury vor allem dank seines Alleinstellungsmerkmals als einzigartiges Naturwunder so sehr überzeugt, dass es an anderen Natur-Idyllen wie den deutschen Nationalparks Berchtesgaden und Müritz sowie am Schweizer Nationalpark und dem österreichischen Gesäuse vorbeigezogen ist", begründet Angelika Pickardt, Redaktionsleiterin bei Travelbook, die Entscheidung der Jury.

Beste Region für einen Wanderurlaub (DACH)

Die Kärntner Seenregion in Österreich setzte sich in der Kategorie "Wanderurlaub" durch. "Die Kärntner Seenregion ist das Trendreiseziel schlechthin, wenn es um Wandern geht. Überzeugen konnten besonders die Infrastruktur, Bestrebungen in Sachen Nachhaltigkeit sowie die landschaftliche Vielseitigkeit", so Angelika Pickardt.

Publikumsvoting: Schönste Kleinstädte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Publikumsvoting wurden in diesem Jahr gleich drei Preise verliehen. Insgesamt 22.000 Stimmen gingen von Travelbook-Lesern ein, die damit über die schönsten Kleinstädte in Deutschland, Österreich und der Schweiz entschieden. Die Gewinner sind Monschau in Nordrhein-Westfalen (Deutschland), Kufstein in Tirol (Österreich) sowie Locarno im Tessin (Schweiz).

Travelbook Persönlichkeit des Jahres 2024

Als Travelbook Persönlichkeit des Jahres 2024 wurde Josua Wirth, auf Social Media bekannt als travell4llove, ausgezeichnet. Der Abenteurer reiste für seine Liebe 405 Tage lang durch Länder, die für die meisten niemals infrage kämen. Mit einer Mischung aus Naivität, Offenheit und Mut durchquerte er unter anderem Afghanistan, den Iran oder Pakistan - und teilte seine Erfahrungen mit einem Millionenpublikum auf Social Media.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Schöne Marineschiffe, tolle Flugzeuge, imposanter Zug? Schnell ein Foto gemacht - und dann klicken die Handschellen? Warum Touristen Verbotsschilder im Urlaub unbedingt erst nehmen sollten.

Neue Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen deutliche Unterschiede bei den Kosten für Restaurant- und Hoteldienstleistungen in Europa. Besonders in mehreren südeuropäischen Ländern liegt das Preisniveau deutlich unter dem deutschen Vergleichswert.

Brandgeruch im Tower, Nachtflugverbot ausgesetzt: Am Flughafen München brauchen Reisende zum Ende der Pfingstferien Geduld.

Die Kreuzfahrt ist ein Massengeschäft geworden, auch dank der Rostocker Reederei Aida Cruises. Die Passagierzahlen steigen und steigen. Gleichzeitig setzen neue Auflagen die Branche unter Druck.

UN Tourism registrierte im ersten Quartal 2026 weltweit 307 Millionen internationale Touristenankünfte. Gleichzeitig erwartet die Organisation aufgrund des Nahostkonflikts und steigender Reisekosten eine Abschwächung des Wachstums im weiteren Jahresverlauf.

Eine aktuelle Airbnb-Analyse zeigt, welche naturnahen Ziele in Deutschland im Sommer 2026 bei Reisenden besonders an Beliebtheit gewonnen haben. Dabei dominieren Regionen am Bodensee sowie Standorte an Nord- und Ostsee.

Rund sechs Millionen Menschen besuchen jährlich die wohl berühmteste deutsche Kirche, den Kölner Dom. Bislang war das kostenlos. Für Besucher ändert sich das jetzt - doch es gibt Ausnahmen.

Eine aktuelle Studie von Booking.com verdeutlicht Diskrepanzen zwischen dem Wunsch nach nachhaltigem Reisen und dem tatsächlichen Handeln der verschiedenen Generationen.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz ist mit steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen in das Jahr 2026 gestartet. Besonders die Regionen Rheinhessen, Mosel-Saar und Ahr legten im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr zu.

Der Deutsche Reiseverband hat die Bewerbungsphase für den Umweltpreis Ecotrophea 2026 eröffnet. Im Mittelpunkt der diesjährigen Auszeichnung steht die Zusammenarbeit zwischen Tourismusunternehmen und lokalen Gemeinden.