Urlaubsort mit Masken-Automat

| Tourismus Tourismus

Das Ostseeheilbad Zingst hat für die Urlauber einen Masken-Automaten installiert. Der Selbstbedienungs-Automat am Hauptrettungsturm ermöglicht die Ausgabe von einzelnen Einweg-Mund-Nasen-Masken. Gestiftet wurde der Flavura Maskomat vom Hotel Stone in Zingst.

„Urlaubsgäste reagieren in Heilbädern sensibler, als in anderen Orten. Mit dem Maskomat von Flavura möchten wir dazu beitragen, die Einhaltung der aktuellen Hygienestandards und Vorsichtsmaßnahmen in unserem Urlaubsort zu unterstützen. Dieser Service richtet sich insbesondere an unsere Gäste, die keinen Mund-Nasen-Schutz dabei haben“, so Matthias Brath, Geschäftsführer Kur- und Tourismus GmbH.

„Hoteliers, Gastronomen und viele weitere Mitstreiter hier im Ostseeheilbad Zingst geben ihr Bestes, um die Herausforderungen der gegenwärtigen Lage zu meistern, so dass der lang ersehnte Urlaub für unsere Gäste trotz alledem eine schöne und unvergessliche Zeit wird. Den Flavura Maskomat in seiner schlichten, unaufdringlichen und kompakten Bauweise sehe ich als Service-Baustein, der einen kleinen Teil dazu beitragen kann“, erklärt Florian Schmidt, Inhaber des Hotel Stone in Zingst.

„Mit unserem neu entwickelten Flavura Maskomat, einem Masken Automaten, unterstützen wir Hygiene-Konzepte sowie die Einhaltung von Hygienevorschriften und -schutzmaßnahmen in Urlaubsorten und Städten, um eine Ansteckung mit dem Corona-Virus oder anderen Viren und Bakterien zu vermeiden“, erklärt Kristian Klatt, Geschäftsführer von Flavura. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Österreich entfielen 2024 rund 36 Prozent aller Übernachtungen auf Gäste aus Deutschland – der höchste Anteil innerhalb der EU. Bei den absoluten Übernachtungszahlen deutscher Reisender lag dagegen Italien an der Spitze.

Während die Zahl der mehrtägigen Reisen 2025 insgesamt zurückging, legten die Geschäftsreisen um 10,5 Prozent auf 41 Millionen zu. Auch die Inlandsreisen erreichten mit 169 Millionen einen Rekordwert.

Nur fünf Prozent der Reisenden können echte Destinationsfotos sicher von KI-Bildern unterscheiden. Tennessee reagiert mit einem Echtheitssiegel. Auch für Hotels und Touristiker in Europa ist das Thema relevant: Seit August gelten neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte.

Früher war kostenloses Essen an Bord auch in der Economy ein Standard. Das gilt längst nicht mehr. Heute ist alles individueller, vieles kostet. Eine Sache aber könnte künftig häufiger gratis sein.

Eine Auswertung von Standortmetadaten weist St. Peter-Ording als meistfotografierten Strand Deutschlands aus. Die Ostsee stellt zwar die Mehrheit der Plätze in den Top 10, die Spitzenränge werden jedoch von Nordseestränden belegt.

Eine Studie der ITB Berlin analysiert Veränderungen bei der Reisesicherheit von LGBTQ-Reisenden. Während Länder wie Kanada und die Niederlande hohe Werte erzielen, verschlechtert sich die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Akzeptanz in den USA.

Großveranstaltungen spielen laut einer US-Umfrage von American Express eine große Rolle bei Geschäftsreisen. Gleichzeitig steigt unter den Befragten die angegebene Nutzung von KI-Werkzeugen; anhand eigener Transaktionsdaten nennt American Express zudem acht Reiseziele mit wachsendem Geschäftsreiseaufkommen.

Immer mehr Touristen aus Südeuropa verbringen ihren Sommerurlaub im Schwarzwald. Die Region punktet mit kühleren Temperaturen - und profitiert von einem Trend.

Eine Analyse untersucht das Suchinteresse an FKK-Themen in 78 deutschen Großstädten und zeigt deutliche Unterschiede zwischen Küstenregionen und Binnenland. Rostock belegt im Gesamtranking den ersten Platz.

TUI hält trotz geopolitischer Belastungen an seiner Jahresprognose fest. Insbesondere der Iran-Krieg und Sonderfaktoren beeinträchtigten die Ergebnisse in den einzelnen Geschäftsfeldern.