Hotel-Mitarbeiter bauen toten Sohn nach

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Im Royalton Jamaica Resort sind zwei Angestellte weit übers Ziel hinausgeschossen. Ein Ehepaar aus London reiste wie jedes Jahr zum Gedenken an ihren vor vier Jahren verstorbenen Sohn auf die Karibikinsel, die Patentante des Verstorbenen kam ebenfalls mit. Am Geburtstag des Sohnes wollte die Patentante die Eltern mit einer Torte und Ballons im Zimmer überraschen. Dazu hatte sie zwei Angestellten Trinkgeld gegeben und sie um die Dekoration gebeten. 

Und das taten sie dann auch. Zusätzlich zum Kuchen und den Ballons formten sie aber auch eine lebensgroße Nachbildung des verstorbenen Sohns. Und das inklusive Bierdose in der Hand und Tränen im Gesicht:
 

Das nett gemeinte Arrangement kam bei der Patentante des Verstorbenen gar nicht gut an: Sie sei völlig entsetzt gewesen, wie sie anschließend BBC verriet. Sie verstehe immer noch nicht, wie jemand so etwas tun könne. Das sah auch Tui UK so und entschuldigte sich für die Erfahrung. Sie seien davon überzeugt, dass keine böse Absicht dahinter steckte. Den vollen Reisepreis bekamen die Urlauber aber auch noch erstattet.


 

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