Hotelgäste lösen mit Deodorant Feueralarm aus

| War noch was…? War noch was…?

Das Essener Ibis-Hotel musste am vergangenen Wochenende von der Feuerwehr evakuiert werden. Der Einsatz erwies sich allerdings als Fehlalarm. Offenbar hatten sich zwei junge Männer im Bad ihres Hotelzimmers so intensiv mit Deodorant eingesprüht, dass das Spray den Rauchmelder auslöste.

Wie die WAZ berichtet, sind die Rauchmelder aus Sicherheitsgründen direkt mit einer Brandmeldeanlage verbunden. Diese löste einen Alarm bei der zuständigen Feuerwehr aus. Das Hotel wurde geräumt und die rund 20 Gäste vorsorglich in Sicherheit gebracht. Laut Zeugenaussagen, sollen gleich mehrere Einsatzfahrzeuge angerückt sein.

Die Essener Feuerwehr bestätigte den Einsatz und erklärte, dass solche Einsätze nicht selten seien. Offenbar seien die Anlagen in den Hotels sehr sensibel und reagieren mitunter sogar auf Wasserdampf, der beim Duschen entsteht.

Laut WAZ weisen die Jahresberichte der Essener Feuerwehr über 200 Fehlalarme aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.