Sepp Krätz steht für G7-Präsidenten am Grill

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Der ehemalige Wiesnwirt Sepp Krätz betreibt in München mit seiner Familie das Restaurant „Andechser am Dom“.  Nachdem er im Zuge der Corona-Pandemie seinen Laden schließen musste, steht er nun für die G7-Präsidenten am Grill.

Am Samstag wird Krätz auf persönliche Einladung von Christian Scheler, dem Direktor des Schloss Elmau Hideaway, oberbayerisches Wagyu-Rindfleisch aus eigener Züchtung servieren. Krätz ist schließlich nicht nur Gastwirt, er hält zudem 200 der Edel-Rinder auf den Wiesen seines elterlichen Hofes im Landkreis Aichach-Friedberg.

Eines der Rinder hat Krätz nun für das G7-Barbecue schlachten lassen. Serviert werden 500 Mini-Burger, 250 Salsiccias und 250 Natur-Griller aus Wagyu-Rindfleisch. Unterstützt wird er dabei durch das Gastro-Team vor Ort.

Ursprünglich hatte Krätz auch ein Zelt auf dem Münchner Oktoberfest. Im Jahr 2014 hatte er jedoch „Steuerverkürzungen“ in Höhe von 1,1 Millionen Euro eingeräumt und sich mit dem Eingeständnis eine Bewährungsstrafe von eineinhalb bis maximal zwei Jahren gesichert. Daraufhin verlor der Wirt seine Wiesn-Lizenz.  


 

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