Tipp der Münchner Feuerwehr: Bitte keine "Bengalfackel" im Hotelzimmer zünden

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Ein tagesaktueller Tipp der Feuerwehr München: Bitte keine "Bengalfackel" im Hotelzimmer zünden. Denn das werde definitiv ein teures Vergnügen. Und noch viel wichtiger: es gefährde alle anderen Hotelgäste!

Ein Löschzug der Feuerwehr München wurde in der Nacht auf Dienstag in die Ingolstädter Straße alarmiert. Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte war eine deutliche Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss des Hotels wahrnehmbar.

Nachdem mehrere Zimmer geöffnet wurden, stellte sich heraus, dass ein Anhänger der englischen Fußballnationalmannschaft eine bengalische Fackel aus dem Fenster seines Hotelzimmers gezündet hatte. Der Rauch, der als pyrotechnischer Effekt durch das Abbrennen der Fackel, zog in das Doppelzimmer des Fußballfans und verteilte sich anschließend weiter im gesamten Gebäude.

Schnell war die "Bengalfackel", die auf dem Vordach des Hotels entsorgt wurde, als Ursache der Rauchentwicklung auszumachen. Nach einer Entrauchung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr München übernahm die Polizei die weitere Bearbeitung des Sachverhalts. Verletzt wurde dabei niemand.


 

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