Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Im Gastgewerbe ist der Anteil von Beschäftigten in Führungspositionen höher als in jeder anderen Branche. 2025 lag er bei 11,5 Prozent. Bundesweit waren es lediglich 4,4 Prozent aller Erwerbstätigen.
Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten. Auch die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt.
Die Säure macht Essig zum «Haltbarkeitsprofi», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Trotzdem kann er kippen – woran Sie das erkennen und was dann noch hilft.
Zuerst scheint der Abgabetermin in weiter Ferne, aber am Ende muss doch alles ganz schnell gehen: Die Steuererklärung schiebt man schon gerne mal vor sich her. Doch die Frist lässt sich verlängern.
Der Tourismus im Norden ist auch im Februar hinter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit zurückgeblieben. Sowohl in Schleswig-Holstein als auch in Hamburg mussten die Hotels deutliche Einbußen hinnehmen.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April überraschend aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg gegenüber März um einen Punkt auf 91,8 Zähler. Analysten hatten dagegen mit einer Eintrübung auf 89,0 Punkte gerechnet.
Mal schnell nach Feierabend ein paar Mails tippen oder das Projekt für morgen vorbereiten: Überstunden häufen sich schnell an. Aber dürfen diese im Arbeitsvertrag bereits festgeschrieben sein?
Eine Abmahnung vom Arbeitgeber soll rügen und warnen. Nicht jede Abmahnung aber ist legitim. Eine Juristin erklärt, wie Beschäftigte am besten handeln.
Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, wird er in anderen Ländern nachgeholt. Das fänden einige Politiker auch hierzulande gut. Immer wieder kocht der Vorschlag kurz hoch.
Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise sind derzeit die größte Belastung für die Betriebe des Gastgewerbes. Der DEHOGA veröffentlicht Videos zu seiner Energiekampagne, in denen Unternehmern Maßnahmen rund ums Energiesparen vorgestellt werden.
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat den Beitragsfuß 2021 auf 0,342 Euro festgesetzt (je 100 Euro Entgelt in der Gefahrklasse 1). Außerdem wurde entschieden, die Mitgliedsbeiträge aus den Betriebsmitteln der Berufsgenossenschaft zu stützen.