Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 um über zehn Prozent gestiegen. Besonders das Gastgewerbe kämpft mit einer hohen Ausfallrate und gehört zu den am stärksten betroffenen Branchen.
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Auszubildende Köche und Köchinnen haben bei den Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ihr Können unter Beweis gestellt und dabei auch die Ausbilder überrascht. Die Motivation für die Teilnahme an dem Wettbewerb ging bei den einzelnen Teilnehmern weit auseinander.
Von Januar bis März legte die Zahl der Übernachtungen um 0,8 Prozent auf 8,89 Millionen zu, obwohl so wenige deutsche Gäste kamen wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. Ohne einen Anstieg bei den Jugendherbergen wäre die Zahl der Übernachtungen im ersten Quartal um 0,6 Prozent sogar gesunken.
Bei der Kaffeekette Starbucks gerät das Wachstum ins Stocken. Der Nettogewinn stieg zwar um 13,5 Prozent auf 652,8 Millionen Dollar, der Umsatz und die Verkäufe fielen laut Handelsblatt jedoch überraschend mager aus. Die Anleger zeigten sich enttäuscht, der Aktienkurs gab um drei Prozent nach.
Bewertungen sind als Hilfsmittel bei der Kaufentscheidung für den Urlaub unverzichtbar geworden. Die enorme Entwicklung von Hotelbewertungen hat der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) in einer neuen Studie bestätigt. Demnach ist die Anzahl der Bewertungen von 2014 von rund 78 Millionen auf 90,5 Millionen Bewertungen im Jahr 2016 gestiegen. Dabei werde deutlich, dass die Anzahl von positiven Bewertungen (85 Prozent) gegenüber negativen (15 Prozent) deutlich überwiege.
Die Laune in der deutschen Wirtschaft war bereits gut, im April ist sie laut Ifo-Geschäftsklimaindex noch einmal gestiegen. Mit 112,9 Punkten erreichte der Wert den höchsten Stand seit Juni 2011. Die Aussichten für die kommenden sechs Monate sind hingegen weniger optimistisch als im März.
Der Teeverbrauch in Deutschland war im vergangenen Jahr mit 19.220 Tonnen ebenso hoch wie im Rekordjahr 2015, so der Deutsche Teeverband. Dies entspreche einem jährlichen Verbrauch von 28 Litern pro Kopf. Vor zehn Jahren waren es noch drei Liter weniger. Zum Vergleich: Kaffee kommt auf einen Pro-Kopf-Verbrauch von 162 Litern pro Jahr.
Das deutsche Gastgewerbe setzte im Februar real 2,4 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, ergab sich ein nominales Minus von 0,3 Prozent. Die Beherbergungsunternehmen wiesen real 2,4 Prozent und nominal 0,3 Prozent geringere Umsätze als im Februar 2016 aus. Der Umsatz in der Gastronomie ging ebenfalls real um 2,4 Prozent und nominal um 0,2 Prozent zurück.
Die deutschen Firmenchefs sind in guter Stimmung. Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte im März überraschend um 1,2 auf 112,3 Punkte. Wie das Münchner Institut mitteilte, ist dies der höchste Wert seit Juli 2011. Vor allem in der exportabhängigen Industrie, der Baubranche und im Einzelhandel verbesserte sich die Laune.
Die 100 führenden Gastro-Unternehmen in Deutschland konnten im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 2,8 Prozent auf rund 13 Milliarden Euro steigern, so das Ergebnis der Fachzeitschrift food-service. Die besten Werte wurden dabei im ersten Quartal erzielt. Auf den Spitzenplätzen landeten wie in vielen Vorjahren McDonald´s, Burger King und LSG.