BGN-App - Arbeitsschutz in Hotel oder Restaurant selbst überprüfen

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Mit der Selbstcheck-App der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) können Gastronomen und Hoteliers jetzt analysieren, wie es um ihren Arbeitsschutz bestellt ist. Denn Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind Pflicht, ganz gleich wie viele Beschäftigte ein Betrieb hat. Besonders zeitaufwändig ist das Ganze nicht: Bearbeitung und Auswertung sind in rund 30 Minuten erledigt.

Welche Vorgaben zum Arbeitsschutz gibt es im Unternehmen, wie werden sie wahrgenommen und welche Maßnahmen werden ergriffen, um sie umzusetzen? Wie werden solche Maßnahmen kommuniziert? Wie sieht's dabei mit der Zusammenarbeit aus?

Das alles sind Fragen aus den Checklisten der BGN-App. Deren Auswertung beschreibt gut, welchen Stellenwert die Arbeitssicherheit in einem Unternehmen hat und welche Bedeutung der Gesundheit am Arbeitsplatz zugemessen wird.

Mit dem Ergebnis lässt die Berufsgenossenschaft die Betriebe nicht alleine. Vielmehr schlägt die App Angebote und Maßnahmen der BGN zur Verbesserung des Arbeitsschutz‘ vor. Und „on top“ beantwortet das Programm auch, wie es im Vergleich zu Mitbewerbern aussieht.

Die App im Internet: www.bgncheck.de


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Produktion von Fleischersatzprodukten in Deutschland ist 2025 erstmals seit Jahren leicht zurückgegangen. Gleichzeitig stieg nach Angaben von Destatis sowohl die Fleischproduktion als auch der rechnerische Fleischverbrauch pro Kopf.

Nichts mehr zu tun, aber noch Arbeitszeit übrig? Einfach so nach Hause kann man dann meist nicht – der Arbeitgeber hat nämlich noch ein paar Optionen.

Der weltweite Weinkonsum ist im Jahr 2025 auf den niedrigsten Stand seit 1957 gesunken. Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Daten der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) berichtet, lag der Konsum bei 208 Millionen Hektolitern. Das entspricht einem Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber 2024 und von 14 Prozent gegenüber 2018.

Nachdem viele Beschäftigte in der Corona-Pandemie dem Thüringer Gastgewerbe den Rücken gekehrt haben, hat die Branche die Lücken verstärkt mit ausländischen Mitarbeitern gefüllt. Ihre Zahl ist um 63 Prozent gestiegen.

Die Frankfurter Mook Group kritisiert in einem Newsletter die wachsende Bürokratiebelastung in der Gastronomie. Das Unternehmen verweist auf Zahlen des DEHOGA und fordert einen Abbau regulatorischer Vorgaben.

Laut der aktuellen ifo Konjunkturumfrage sieht sich fast jedes fünfte Unternehmen aus Beherbergung und Gastronomie wirtschaftlich bedroht. Als Belastungen nennen die Betriebe unter anderem schwache Nachfrage, steigende Kosten und Bürokratie.

Trotz Firmenwagen das Privatauto genutzt? Wer so Dienstreisen macht, riskiert den Verlust des möglichen Steuervorteils. Warum Finanzämter künftig noch genauer hinschauen dürften.

Ein neuer Bewertungsreport von HolidayCheck untersucht Unterschiede im Umgang mit Online-Bewertungen zwischen den Generationen. Besonders die Generation Z bewertet laut Umfrage spontaner und stärker emotional geprägt.

Wenn der Chef die Urlaubswünsche für das ganze Jahr haben möchte, fängt das große Grübeln an. Denn nicht immer ist alles schon durchgeplant. Darf er das überhaupt verlangen?

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.