IST-Webinar: Nachhaltigkeit im Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Doch was bedeutet das konkret für den Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt? Diese und weitere Fragen werden in der kostenfreien Online-Veranstaltung „Nachhaltigkeit im Spa-, Thermen- und Wellnessmarkt“ des IST-Studieninstituts am Donnerstag, dem 16. März, um 16.30 Uhr beantwortet.

Für das IST-Webinar konnten Catrin Stoppa, Inhaberin von Stoppa-Touristik Consulting, und Nina Hirtler, Medical Spa-Managerin bei der Wangerland Touristik, gewonnen werden.

Am Beispiel des neu entstehenden „Thalasso-Meeres-Spa Horumersiel“ der Wangerland Touristik GmbH werden sich die beiden Expertinnen der Frage widmen, was es bedeutet, „nachhaltig im Spa“ zu agieren.

Folgende Aspekte beleuchten sie, um sie dann gemeinsam mit den Teilnehmer:innen zu diskutieren:

  • Wie wichtig ist das Thema der Nachhaltigkeit für die Kauf- oder Besuchsentscheidung der Kund:innen?
  • Welche nachhaltigen Maßnahmen können im laufenden Betrieb umgesetzt werden?
  • Sind bauliche Maßnahmen erforderlich und was bringen diese Maßnahmen in ökologischer und ökonomischer Betrachtung - Stichwort ROI (Return on Invest)?
  • Wie setzt man einen Betrieb und die Maßnahmen in Szene, so dass sie auch in der Kommunikation genutzt werden können?
  • Welche Optionen stellen beispielsweise Prüfsiegel und Zertifizierungen dar und wie kann der Prozess der Zertifizierung ablaufen?

Die beiden Referentinnen haben die passenden Antworten und auch Best-Practice-Beispiele „im Gepäck“, so dass es ein überaus informativer und erkenntnisreicher Nachmittag werden dürfte.

Hier geht es zur unverbindlichen Anmeldung zum IST-Webinar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Produktion von Fleischersatzprodukten in Deutschland ist 2025 erstmals seit Jahren leicht zurückgegangen. Gleichzeitig stieg nach Angaben von Destatis sowohl die Fleischproduktion als auch der rechnerische Fleischverbrauch pro Kopf.

Nichts mehr zu tun, aber noch Arbeitszeit übrig? Einfach so nach Hause kann man dann meist nicht – der Arbeitgeber hat nämlich noch ein paar Optionen.

Der weltweite Weinkonsum ist im Jahr 2025 auf den niedrigsten Stand seit 1957 gesunken. Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Daten der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) berichtet, lag der Konsum bei 208 Millionen Hektolitern. Das entspricht einem Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber 2024 und von 14 Prozent gegenüber 2018.

Nachdem viele Beschäftigte in der Corona-Pandemie dem Thüringer Gastgewerbe den Rücken gekehrt haben, hat die Branche die Lücken verstärkt mit ausländischen Mitarbeitern gefüllt. Ihre Zahl ist um 63 Prozent gestiegen.

Die Frankfurter Mook Group kritisiert in einem Newsletter die wachsende Bürokratiebelastung in der Gastronomie. Das Unternehmen verweist auf Zahlen des DEHOGA und fordert einen Abbau regulatorischer Vorgaben.

Laut der aktuellen ifo Konjunkturumfrage sieht sich fast jedes fünfte Unternehmen aus Beherbergung und Gastronomie wirtschaftlich bedroht. Als Belastungen nennen die Betriebe unter anderem schwache Nachfrage, steigende Kosten und Bürokratie.

Trotz Firmenwagen das Privatauto genutzt? Wer so Dienstreisen macht, riskiert den Verlust des möglichen Steuervorteils. Warum Finanzämter künftig noch genauer hinschauen dürften.

Ein neuer Bewertungsreport von HolidayCheck untersucht Unterschiede im Umgang mit Online-Bewertungen zwischen den Generationen. Besonders die Generation Z bewertet laut Umfrage spontaner und stärker emotional geprägt.

Wenn der Chef die Urlaubswünsche für das ganze Jahr haben möchte, fängt das große Grübeln an. Denn nicht immer ist alles schon durchgeplant. Darf er das überhaupt verlangen?

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat entschieden: Wer für Unternehmen schlechte Google-Bewertungen entfernen oder beanstanden will, benötigt dafür unter Umständen eine rechtliche Zulassung. Hotelverband und DEHOGA sagen, was dies für das Gastgewerbe bedeutet.