Tag der Deutschen Einheit: Tourismus in neuen Ländern wächst seit 2008 langsamer als im Westen

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In den vergangenen zehn Jahren hat die Anzahl der touristischen Übernachtungen in den neuen Bundesländern weniger stark zugenommen als im früheren Bundesgebiet (jeweils ohne Berlin). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Pensionen und anderen Übernachtungsbetrieben in den neuen Bundesländern von 2008 bis 2018 um 18 Prozent auf 82,6 Millionen zu.

Im früheren Bundesgebiet stieg sie im gleichen Zeitraum um 29 Prozent auf 362,5 Millionen. Im vereinten Deutschland gab es 2018 inklusive Berlin rund 478 Millionen touristische Übernachtungen, das waren 29 Prozent mehr als 2008.

Nach 1993 zunächst starker Anstieg der Übernachtungen in neuen Ländern

  • 2008 bis 2018 größere Zunahme im Westen
  • Höchste Zuwächse in den Stadtstaaten
  • Mecklenburg-Vorpommern beliebtes Reiseziel

 

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