60 Seconds to Napoli öffnet in Köln

| Gastronomie Gastronomie

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Der neue Standort erstreckt sich über zwei Etagen, ist komplett verglast und verfügt über seitliche Balkone. Im Innenbereich bietet das Restaurant 94 Sitzplätze, während im Außenbereich weitere 228 Gäste Platz finden können. Das gastronomische Konzept bleibt dabei unverändert. Kernstück: Ein Teig, der 72 Stunden ruht und bei 485 Grad im Ofen 60 Sekunden gebacken wird, hergestellt und belegt mit Zutaten aus Italien und der Region.

Beheizte Iglus im Außenbereich

Was den neuen Standort zudem besonders macht, ist die saisonale Winterwelt: Von November bis März verwandelt sich der Außenbereich in eine winterliche Erlebnislandschaft mit beheizten Iglus. Diese lassen sich für unterschiedliche Gruppengrößen reservieren und bieten somit auch Raum für kleinere Feiern oder Events.

„Mit der Winterwelt bringen wir ein Konzept nach Köln, dass sich in München und Hamburg schon bestens bewährt hat", erklärt Gründer und CEO Adrian Kuras. " Die Kombination aus mediterranem Genuss und nordischem Ambiente kommt bei unseren Gästen sehr gut an und schafft in der kalten Jahreszeit einen zusätzlichen Anreiz, uns zu besuchen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.

Nach fünf Jahren Planung und Sanierung ist der Berggasthof Streichen im Chiemgau wieder geöffnet. Das Haus bietet 90 Plätze im Gasthof, 140 Sitzplätze im Biergarten und elf Gästezimmer; neuer gastronomischer Partner ist Augustiner-Bräu.

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Adults-only-Gastronomie – und würde lieber ihren Vierbeiner mitnehmen als den Nachwuchs des Tischnachbarn zu tolerieren. Die Zustimmung zu Angeboten nur für Erwachsene unterscheidet sich der Umfrage zufolge deutlich nach Altersgruppen.

Klagen, Rücktritte, geplatzte Träume: Ein Münchner Wirt sorgt für Wirbel auf dem Oktoberfest. Was steckt hinter dem überraschenden Rückzug – und wer könnte profitieren?

Der Dehoga Bayern hat die Sieger des Wettbewerbs zum Lieblingsbiergarten 2026 bekannt gegeben. Mehr als 16.300 Gäste stimmten über insgesamt 72 teilnehmende Betriebe in drei Größenkategorien ab.