Aktuelles DEHOGA-Merkblatt zur Fußball EM 2024 - auch zu EM-Sondertarif der GEMA

| Gastronomie Gastronomie

Auch für die diesjährige Fußball-Europameisterschaft konnten der DEHOGA und die BVMV mit der GEMA wieder einen EM-Sondertarif verhandeln.

Der Sondertarif betrifft Bildschirme/ Leinwände mit einer Bilddiagonale von über 106 cm/ 42 Zoll und gilt für die TV-Wiedergabe während der Fußball-EM vom 14. Juni bis 14. Juli 2024.

DEHOGA-Mitglieder erhalten auch in diesem Tarif einen Rabatt von 20 % (Verbandsnachlass).

Die Details zum EM-Sondertarif 2024 und weiteren Tarifen für die Zeit der UEFA EURO 2024 entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Merkblatt „Fußball-EM 2024, TV-Übertragung: Fakten & Konditionen“, das hier kostenlos heruntergeladen werden kann. 

Das Merkblatt enthält auch wieder Informationen rund um Public Viewing Events und zur GEZ.

Weitere Informationen rund um die Fußball-EM finden hier auf der DEHOGA-Website

Weitere Informationen zu den EM-Tarifen auf der GEMA-Website unter folgenden Links:

GEMA-Website – Thema EM 2024

GEMA-Preisrechner/Login (Kachel: Euro 2024):

Webinar zu den GEMA-Tarifen zur Fußball EM

Die GEMA-Tarife zu durchschauen und die notwendigen Lizenzen über das GEMA-Online-Portal zu erwerben, ist nicht immer einfach. Deshalb haben wir für DEHOGA-Mitglieder ein Webinar mit der GEMA zur Anwendung des EM-Tarifs organisiert.

Das Webinar „Anwendung des EM-Tarifs im GEMA-Onlineportal für Mitglieder der DEHOGA-Landesverbände“ findet statt am:

Dienstag, 14.05.2024, von 15:00 bis 16:30 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Plätze werden nach dem First come-first served-Prinzip vergeben.

Das Webinar wird von der GEMA durchgeführt.

Hier können auf der GEMA-Website für das Webinar zu den EM-Tarifen2024 anmelden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.