Alexander Huber eröffnet zweites Restaurant im Huberwirt

| Gastronomie Gastronomie

Der Spitzenkoch Alexander Huber erweitert sein gastronomisches Angebot in Pleiskirchen. Ab Juni 2025 wird der traditionsreiche Huberwirt in zwei getrennten Konzepten geführt: einem klassischen Wirtshaus und einem neuen Fine-Dining-Restaurant unter dem Namen „Restaurant Alexander Huber“.

Der vielfach ausgezeichnete Koch bleibt damit am angestammten Ort, schlägt jedoch inhaltlich ein neues Kapitel auf. Während das „Wirtshaus Huberwirt“ weiterhin traditionelle bayerische Küche in entspannter Atmosphäre anbietet, richtet sich das neue Gourmetrestaurant an Gäste mit gehobenen kulinarischen Ansprüchen.

Im Wirtshaus stehen ab dem 3. Juni bayerische Klassiker und saisonale Spezialitäten auf der Speisekarte, darunter auch bekannte Gerichte wie Hubers gerolltes Cordon Bleu oder das Lüngerl. Die Ausrichtung beschreibt Huber als „bayerisches Soulfood mit ehrlichem Handwerk und bezahlbarer Qualität“.

Das neue „Restaurant Alexander Huber“ soll ein feineres kulinarisches Erlebnis bieten. Auf der Karte stehen 5- bis 7-Gang-Menüs, die laut Ankündigung modern interpretiert, regional verwurzelt und mit handwerklicher Präzision zubereitet werden. Die Weinkarte gilt für beide Konzepte; im Gourmetrestaurant wird sie durch eine kleine Auswahl seltener Raritäten ergänzt.

„Ob gemütlich im Wirtshaus oder mit mehr Finesse im Gourmetrestaurant – bei uns sollen sich die Gäste immer willkommen und gut aufgehoben fühlen“, erklärt Huber zur Eröffnung der neuen Struktur.

Reservierungen für beide Bereiche sind ab sofort möglich. Gäste können bereits bei der Buchung angeben, in welchem der beiden Restaurants sie essen möchten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.