Die nervigsten Gastronomie-Trends

| Gastronomie Gastronomie

Der Gang ins Restaurant dient nicht mehr nur der Nahrungsaufnahme. Schließlich gebe es heutzutage laut Welt-Redaktion eine junge, internetschnelle Generation von Feinschmeckern, zudem werde das Essen allmählich als Kulturform verstanden. Drei aktuelle Food-Trends schmecken den Redakteuren jedoch ganz und gar nicht:

Geteiltes Essen: Die Sharing-Community macht auch vor der Gastronomie keinen Halt. Das geteilte Essen ist nicht für jeden Geschmack. Doch inzwischen sei laut Welt das „Rudelessen zum Gruppenzwang geworden“.  

Degustationsmenüs: Es sei zwar nachvollziehbar, dass die Köche ihr Können zeigen möchten, endlose Degustationsmenüs kommen in der Welt-Redaktion trotzdem nicht gut an. Der „längliche Ausdruckstanz eines Koches“ sei schlimmer als jede Diät. 

Lange Erklärungen: Erklärungen des Kochs oder des Kellners können hilfreich sein. Sie können allerdings auch nerven. Gründe dafür seien entweder zu viele Informationen oder eine wortreiche Ahnungslosigkeit. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?