Die Trend-Sommer-Cocktails 2025

| Gastronomie Gastronomie

Die lauen Sommerabende stehen vor der Tür und was könnte diese besser begleiten als ein perfekt gemixter Drink? Die May Bar und die Rooftop-Bar Lazuli des Kimpton Main Frankfurt stehen für diese Cocktail-Kunst. Mit über 26 Jahren Erfahrung in Top-Adressen wie dem Burj Al Arab und der Widder Bar versteht es Barchef Dominik M. Falger, Emotionen und besondere Geschmacksnoten zu verbinden. Für diesen Sommer verrät er drei Rezepte, die exotische Aromen und sommerliche Leichtigkeit vereinen - und liefert Inspiration zum Nachmixen.

Lima Pico Italy

Ein Hauch Lateinamerika mitten in Frankfurt: Der „Lima Pico Italy“ vereint die süß-säuerliche Exotik von Ananas - laut Dominik die Königin der Früchte - und Kokosnuss mit dem sanften Charakter von peruanischem Pisco Acholado, einem traditionellen Traubenschnapps. Ein Spritzer Aperitivo Americano verleiht dem Drink einen mediterranen Twist – und lässt das Gefühl entstehen, unter Palmen zu verweilen.

Rezept:

30 ml Pisco Acholado Peru
30 ml Pineapple Coconut Cordial
30 ml Aperitivo Americano
Mit Soda Water auffüllen
Im Highball-Glas auf Eiswürfeln servieren

Orient Express

Reichhaltig, fruchtig, exotisch: Der „Orient Express“ entführt die Sinne von Indonesien bis in den Nahen Osten. Indonesischer Batavia Arrack Rum trifft auf die intensive Süße von Feige und Granatapfel, ergänzt durch Schokoladen-Bitters und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Ein Drink, der Sommerabende mit exotischer Tiefe bereichert.

Rezept:

35 ml Batavia Arrack Rum
10 ml Feigensirup
10 ml Granatapfel-Molassesirup
20 ml Lime Cordial
1 Dash Schokoladen-Bitters
Im Tumbler mit Clear Ice vermischen und mit geriebener Muskatnuss garnieren

Mandarin Gimlet

Für alle, die es leicht und fruchtig mögen, ist der „Mandarin Gimlet“ der perfekte Begleiter durch heiße Tage und laue Nächte. Yuzu Sake bringt den Geschmack Japans ins Glas, während Mandarin Napoleon und Limetten-Cordial für spritzige Frische sorgen. Dieser Sommerdrink mit geringem Alkoholgehalt lädt zu einem entspannten Abend ein.

Rezept:

35 ml Yuzu Sake
25 ml Mandarin Napoleon
30 ml Lime Cordial
Im Tumbler mit Clear Ice kombinieren


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.