„Impossible Whopper“: Burger King will veganen Burger USA-weit anbieten

| Gastronomie Gastronomie

Jetzt rollt die vegane Welle bei den großen Fast-Food-Marken. Nachdem McDonalds in Deutschland mit dem Big Vegan TS einen fleischfreien Burger eingeführt hat (Tageskarte berichtete) kündigt Burger King an, den veganen „Impossible Whopper“ bis Jahresende USA-weit anzubieten.

Zuvor hatte die Ketten den „Impossible Whopper“ erfolgreich in St. Louis getestet hat. Burger King kündigte in einer Erklärung an, dass die Marke plane, den veganen Burger in weiteren Märkten zu testen, bevor sie die Kreation bis zum Ende dieses Jahres national vertreiben würden.

Der „Impossible Whopper“ wird aus den pflanzlichen Pattys von „Impossible Foods“ hergestellt, die so konzipiert sind, dass sie wie Fleisch aussehen und schmecken sollen. Die fleischlosen Buletten sind auch so konzipiert, dass sie „bluten“, genau wie das Original, was auf die Verwendung von Häm zurückzuführen ist, einer Verbindung auf Sojabasis, die in Pflanzen und Fleisch vorkommt. Die Burger haben 15 Prozent weniger Fett und 90 Prozent weniger Cholesterin als normale Whopper.

In Deutschland wird seit dem 29. April bei McDonald´s ein vegane Burger angeboten, der von der Nestlé-Tochter Garden Gourmet an den Burger-Riesen geliefert wird. Dass es McDonald’s mit dem veganen Burger ernst meint, zeigt seine Einordnung auf der Speisekarte: Der Big Vegan TS bekommt einen Platz bei Big Mac & Co. und dann auch im Menü bestellt werden – kombiniert mit Pommes und Salat, bleibt die Sache vegan. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.