Japanischer Snack wird Trend in den USA

| Gastronomie Gastronomie

Paniertes und frittiertes Schweinefleisch braucht ja eigentlich keine weitere Verbesserung. Außer vielleicht beim Tragekomfort, wie nun die Thrillist-Autorin Kelly Dobkin schreibt. Werde jedoch ein wenig Weißbrot herumgewickelt, erhalte man einen perfekten und sättigenden Snack, der als „Katsu Sando“ bekannt ist. In Japan ist das Sandwich vor allem als kleiner Snack zwischendurch beliebt, bei Picknicks oder einem schnellen Mittagessen, und ist in fast jedem Minimarkt erhältlich. 
 

Doch auch in den USA ist Katsu Sando ein echter Hit und wird in Restaurants und Bars von Los Angeles bis New York serviert. Dort wird allerdings meistens eine Wagyu-Version gereicht, die natürlich etwas teurer ist als das Original. Auch die Premiumversion stammt aus Japan. Für die japanischen Köche ist es allerdings eher eine augenzwinkernde Hommage. In den USA wurde der Trend dennoch aufgegriffen. So eröffnete zum Beispiel Chefkoch Daniel Son aus dem Restaurant Kura in L.A. im letzten Jahr ein entsprechendes Pop-up-Konzept. Dieses war derart erfolgreich, das es mittlerweile ein dauerhaftes Konzept geworden ist, für das Son nun einen eigenen Laden sucht. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.