Mälzer&Fu - Tim Mälzer startet Pop-up-Eisdiele

| Gastronomie Gastronomie

Neun Sorten der Eismarke Mälzer&Fu Ice C.R.E.A.M. Creations und eine Location im Glockenbachviertel mit DJ-Pult und Street Art an den Wänden – das ist das Rezept für die erste Eisdiele von Mälzer&Fu Eis, die am 24. Mai 2024 in München eröffnet hat. Deren Macher Tim Mälzer und Chris „Fu“ Boszczyk gehen damit den nächsten Schritt in der Geschichte der Marke aus handwerklich hergestelltem Eis (Tageskarte berichtete).

Die Pop-up-Eisdiele ist in der Kolosseumstraße 6 im Glockenbachviertel und bietet von Dienstag bis Sonntag als erste stationäre Eisdiele die Mälzer&Fu-Eissorten an, die es bislang ausschließlich im Einzelhandel und auf ausgesuchten Events oder aus Foodtrucks gab.

„Jeder, der eine Leidenschaft für Eis hat, mag auch Eisdielen. Eisdielen sind meiner Meinung nach auf eine eigene Art Street Culture. So eine gute, alte Gelateria im Italo-Style, die hat ihren ganz eigenen Style und bringt eine ganz besondere Atmosphäre in eine Straße. Für Tim und mich war immer klar, dass Mälzer&F Eis auch mal aus einer Eistheke Kugel für Kugel verkauft werden soll und das ziehen wir jetzt durch – in München, der selbsternannten nördlichsten Stadt Italiens, in unserem ersten ‚Mälzer&Fu Ice C.R.E.A.M Creations Pop-up‘, so Chris „Fu“ Boszczyk, Streetwear Pionier aus München und Co-Gründer der Marke.
 

Dafür arbeiteten Tim Mälzer und Chris „Fu“ Boszczyk mit Münchnern zusammen, Gastronom Philipp Hanrieder („Spezlwirtschaft“) und und DJ Timo Staegemann („Six eyes“-Agentur) – kein Zufall, denn gemeinsame Werte bei Qualität, Style und Gastgeben verbinden: „Philipp Hanrieder und Timo Staegemann kenne ich schon seit vielen Jahren, aus den Zeiten des „Crux“ Clubs und vielen Gastro-Projekten. Uns verbindet, dass wir keinerlei Abstriche bei Qualität machen – aber auch nicht bei Atmosphäre und beim Spaß haben. Deswegen passen wir perfekt für das Pop-up zusammen und wir sind froh, dass die beiden auch direkt beim ersten Gespräch genauso begeistert waren wie wir. Mälzer&F Eis trifft Hanrieder und Staegemann, das passt,“ so Boszczyk zur Organisation des Pop-up.

Philipp Hanrieder ergänzt: „Timo und ich lieben beide Eiscreme, aber finden, Eiscreme kann viel mehr als nur ‚eine Kugel Eis‘ sein. Als Mälzer&Fu Eis an den Start ging, habe ich schon schnell gedacht, ‚das ist genau das, was wir auch machen und vor allem leben, die beiden verbinden beste Qualität von Lebensmitteln mit dem Style von Street Culture genau wie wir in unseren Projekten‘ ... und hier sind wir nun, und machen das erste Pop-up der Marke überhaupt. So wie Mälzer&Fu Ice C.R.E.A.M. Creations neuen Wind in die Eiskreationen gebracht hat, so wollen wir einen ganz neuen Akzent im Eisdielen-Business setzen, mit Street Culture, Specials und Events den ganzen Sommer hindurch.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach fünf Jahren Planung und Sanierung ist der Berggasthof Streichen im Chiemgau wieder geöffnet. Das Haus bietet 90 Plätze im Gasthof, 140 Sitzplätze im Biergarten und elf Gästezimmer; neuer gastronomischer Partner ist Augustiner-Bräu.

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet Adults-only-Gastronomie – und würde lieber ihren Vierbeiner mitnehmen als den Nachwuchs des Tischnachbarn zu tolerieren. Die Zustimmung zu Angeboten nur für Erwachsene unterscheidet sich der Umfrage zufolge deutlich nach Altersgruppen.

Klagen, Rücktritte, geplatzte Träume: Ein Münchner Wirt sorgt für Wirbel auf dem Oktoberfest. Was steckt hinter dem überraschenden Rückzug – und wer könnte profitieren?

Der Dehoga Bayern hat die Sieger des Wettbewerbs zum Lieblingsbiergarten 2026 bekannt gegeben. Mehr als 16.300 Gäste stimmten über insgesamt 72 teilnehmende Betriebe in drei Größenkategorien ab.

Mitchells & Butlers hat in der Augsburger Innenstadt eine neue Filiale ihrer Marke Alex eröffnet. In die Zusammenlegung und den aufwändigen Umbau der zwei ehemaligen Gewerbeflächen investierte das Unternehmen rund 1,7 Millionen Euro.

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.