Maßkrug als Hommage an Wiesn-Bedienungen

| Gastronomie Gastronomie

Eine Hommage an die Wiesn-Bedienungen: Der offizielle Oktoberfest-Maßkrug ist in diesem Jahr denjenigen gewidmet, ohne die Millionen Menschen auf dem größten Volksfest der Welt auf dem Trockenen sitzen würden. 

Das Motiv der Designerinnen Amiera Harithas und Dinah-Charles Francis zeigt eine Frau im Dirndl, die ein Tablet hochhält, auf dem sich nicht nur eine Maß Bier und eine Brezn befinden, sondern auch noch eine Tuba und die Türme der Münchner Frauenkirche. «Eine glückliche Bedienung im Dirndl, wie sich das gehört», sagte der Münchner Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Christian Scharpf (SPD) kurz vor dem Start seines ersten Oktoberfestes in Amt und Würden. 

Er sprach von «starken Frauen» auf der Wiesn. Der Krug sei eine «Hommage an alle diejenigen, die auch hinter den Kulissen arbeiten», sagte er - und nahm die Gelegenheit wahr, um die Kritik derer zurückzuweisen, die das Oktoberfest für zu teuer halten. Das Bier kostet dort heuer bis zu 15,80 Euro pro Maß.

«Es ist nicht bloß irgendein Volksfest - es ist die Wiesn», sagte Scharpf. Und ein Bierzelt, eine «Bierburg», sei ein Ort, «wo man feiern kann wie nirgends sonst auf der Welt». (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.

Pincho Nation eröffnet Mitte Juni einen neuen Standort in Karlsruhe. Es ist der erste Restaurantbetrieb der Marke in Deutschland, der von einem Franchise-Partner geführt wird.

Der Gastronom Giovanni Massimino hat in Hamburg-Uhlenhorst ein neues Lokal eröffnet, das italienische Speisen mit einem Barkonzept verbindet. Entgegen der Namensgebung steht keine heiße Schokolade auf der Karte.

Finland startet die Kampagne Finland’s Official Tasting Table, bei der Interessierte an exklusiven Degustationsmenüs in Lappland sowie an der Küste teilnehmen können. Die Auswahl der 16 Gäste erfolgt über ein Bewerbungsverfahren bis Juni 2026.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Der Gastronomiekritiker und Journalist Jürgen Dollase hat die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung beendet. Wie Dollase mitteilte, habe er die Zusammenarbeit „fristlos gekündigt“.