Mit Dönerspieß gegen Rechtsradikale

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Couragierter Auftritt einer Dönerbudenbesatzung im Berliner Stadtteil Niederschöneweide: Ein junger Mann, der von rechtsradikalen Angreifern verprügelt und beraubt wurde, flüchtete sich in der Nacht zum Sonntag in einen nahegelegenen Imbiss. Die Peiniger verfolgten den Mann, hatten die Rechnung allerdings ohne die Imbisswirte gemacht. Diese zückten einen Dönerspieß und hielten die Nazischergen damit so lange in Schach, bis die alarmierte Polizei eintraf.

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