Neueröffnung: EPOCA by Tristan Brandt im Waldhaus Flims

| Gastronomie Gastronomie

Tristan Brandt aus dem Restaurant 959 Heidelberg nutzt die Lockdown-Phase in Deutschland als Chance, sich weiterzuentwickeln und sein kulinarisches Wissen auch in die Schweiz zu tragen. Seit Anfang Dezember ist er Patron und Namensgeber des Gourmet-Restaurants „EPOCA by Tristan Brandt“, das am 10. Dezember 2020 seine Türen öffnen wird. Das Restaurant ist Teil eines gastronomischen Konzepts des Wellness Resorts Waldhaus Flims. 

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir Deutschlands Ausnahmetalent der Spitzengastronomie Tristan Brandt, der zudem exzellente unternehmerische Fähigkeiten besitzt, für unser exklusives Resort gewinnen konnten, um ein neues Konzept für unser Gourmet-Restaurant ‚EPOCA‘ zu entwickeln“, so Burkhard Wolter, Geschäftsführer und Hotel Direktor Waldhaus Flims.

Für die Küchenleitung hat Tristan Brandt Niklas Oberhofer (24) gewinnen können. Gemeinsam mit ihm hat er das neue Küchenkonzept und Menü für das EPOCA entwickelt. „Unsere Gäste werden eine moderne französische Küche mit regionalen, alpinen Produkten und asiatischen Einflüssen sowie unter anderem Weinen aus der Region genießen können. Wer meine Küche kennt, der weiß, dass man sich auf überraschende geschmackliche Momente freuen darf, auf eine Küche, die richtig Freude macht“, erklärt Tristan Brandt. 

Auch nach der Eröffnung wird der Gastronom die Geschicke des Restaurants weiter lenken. Neben Präsenztagen vor Ort, wird er dem Küchenteam als Ansprechpartner beratend zur Seite stehen und auch das Menü weiterentwickeln. Vor Ort legt er Küchenchef Niklas Oberhofer die Geschicke vertrauensvoll in die Hand. 

„Kochen mit allen Sinnen, mit Leidenschaft sowie mit frischen und nachhaltigen Produkten – dafür stehe ich ein. In Zusammenarbeit mit Tristan Brandt werden wir den Gästen des EPOCA kulinarische Höchstgenüsse und besondere Erlebnisse bereiten“, so Niklas Oberhofer.

„Für mich ist es eine große Ehre, für das 5-Sterne Resort Waldhaus Flims als Patron und Namensgeber des Gourmet-Restaurants ‚EPOCA‘ tätig zu sein. Eine tolle Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Wir wollen den Gästen unvergessliche Momente bereiten. Dafür werden wir uns mit vollem Elan einsetzen. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch dem Schweizer Team, die uns so freundlich empfangen und aufgenommen haben“, so Tristan Brandt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.

Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen. Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour. Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.

Beim traditionellen Mittagsempfang des Bundesverbands der Systemgastronomie trafen sich in München rund zweihundert Gäste. Im Mittelpunkt standen die Verleihung des Branchenpreises sowie die Forderung nach politischen Reformen. Zusätzlich zeichnete der Verband Ingrid Hartges mit dem Ehrenpreis aus.

Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet. Neu-Oberbürgermeister Dominik Krause zapfte bei seiner Anstich-Premiere mit zwei Schlägen das erste Fass Bier an und startete mit dem «O'zapft is» das weltberühmte Volksfest.

Das deutsche Gastgewerbe setzte im Juli 2026 real 4,0 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. In der Gastronomie sank der reale Umsatz um 4,7 Prozent, bei den Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen um 2,0 Prozent.

Das Café an der Spanischen Treppe gehört zu den ältesten Kaffeehäusern in Italien. Schon Goethe war hier zu Gast. Jetzt steht es seit bald einem Jahr leer. Und kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus.

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.