New-Style-Döner – tastyy will 50 Restaurants bis 2025 eröffnen

| Gastronomie Gastronomie

Marco Schepers, der Ex-Boss von KFC Deutschland, macht jetzt in Döner. Sein Konzept heißt tastyy und soll expandieren. Gerade wurde eine Filiale im Zülpicher Viertel in Köln eröffnet. Auf 160 Quadratmeter und mit rund 78 Sitzplätzen finden Freunde des Döners alles, was sich am Drehspieß zubereiten lässt: Vom „chili cheese döner“ mit Kalbfleisch, Jalapeños, crunchy Onions, Cheddar und Chili-Cheese-Sauce, über den den „spice & fries döner“ mit Kalbfleisch, Fries, Burger-Gurken, Paprika und scharfer Sauce, den „vegan oriental“ mit tastyy Tower-Cuts vom veganen Gemüse-Drehspieß, Krautsalat, Tomate, Erdnüssen, Minze und Hummus bis zu die Roll-Kreationen wie „chicken caesar roll“ und „tastyy vegan roll“.

So unterschiedlich die Menüs schmecken, sie haben eines gemeinsam: Sie sind aus sorgfältig ausgewählten Zutaten, ohne unnötige Zusatzstoffe oder künstliche Geschmacksverstärker – alles wird direkt vor Augen der Kunden frisch zubereitet. Das trifft den kulinarischen Nerv gerade bei jungen Leuten in Deutschland und der Türkei, wo tastyy mit seinem ersten Restaurant erfolgreich an den Start gegangen war. Deutschland folgt mit dem ersten Restaurant in Gelsenkirchen, dem zweiten jetzt in Köln und bald auch in Düsseldorf und Frankfurt/Main.

Neben Dönern givt es auch Getränke. An der Bar serviert der Barkeeper erfrischende Mocktails ohne Alkohol, es gibt eine bunte Vielfalt an Erfrischungsgetränken und auch Kaffee-Heißgetränke – in Partnerschaft mit Costa Coffee.

Für Marco Schepers, CEO und General Manager des Unternehmens, ist tastyy die innovative Art mediterrane Küche "fast casual" zu genießen. „Wir bieten bewussten Genuss für jede Ernährungsgewohnheit – ganz gleich, ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan. Hauptsache, es sind hochwertige, frische Zutaten und innovative Geschmackserlebnisse zu gemäßigten Preisen". Das ist für ihn das Essen der Zukunft – in angenehmer und möglichst nachhaltiger Atmosphäre. Mit den richtigen Impulsen und Ideen soll tastyy zum moderneren Teil einer fairen und gerechten Gesellschaft werden, die auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingeht und auf das Arbeitsklima und allem voran auf die Umwelt achtet.

Der frühere CEO von KFC Deutschland, Österreich, Schweiz und Dänemark kennt den Markt für Systemgastronomie und die Anforderungen der Zeit sehr genau und bietet Franchise-Partnern die Chance am Erfolg teilzuhaben. „Wir suchen Partner, die gemeinsam mit uns tastyy in Deutschland, in der Türkei und in ganz Europa zu einer starken Marke machen wollen“, ergänzt Schepers. Das tastyy-Team hat noch viel vor, denn bereits bis 2025 soll es rund 50 Restaurants geben – und Köln wird dafür ein wichtiger Meilenstein sein.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das 39. Schleswig-Holstein Gourmet Festival verzeichnete rund 2.420 Gäste und über 12.700 servierte Speisen. Neben kulinarischen Schwerpunkten durch 22 Gastköche stand ein Charity-Dinner zugunsten des Kinderschutzbundes im Mittelpunkt der Saison.

Spitzenköche mit insgesamt 26 Michelin-Sternen trafen sich Ende März in Kitzbühel zum Wettbewerb Koch-Legenden am Hahnenkamm. Neben einem Skirennen standen handwerkliche Prüfungen und der fachliche Austausch im Mittelpunkt.

Die Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo wird ihren Betrieb einstellen. Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit, die Plattform bis Ende Dezember 2026 „in einem geplanten und geordneten Prozess“ abzuwickeln.

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.