Superschmarrn eröffnet bundesweit fünften Standort in Bonn

| Gastronomie Gastronomie

Superschmarrn erweitert sein Filialnetz und will im Juli 2026 seinen bundesweit fünften Standort am Friedensplatz in Bonn eröffnen. Hinter dem Konzept stehen die Gastronomen Gunilla und Thomas Hirschberger, die unter anderem als Gründer der Marken Sausalitos und Hans im Glück bekannt sind. Gemeinsam mit ihrem Partner Patrick Düwel verfolge das Unternehmen den weiteren Ausbau des Standortnetzes.

Unternehmen kündigt weiteren Ausbau des Netzwerkes in deutschen Städten an

Nach Unternehmensangaben soll der neue Standort das bestehende Konzept an zentraler Lage in Bonn umsetzen. Superschmarrn beschreibt sich als hybrides Gastronomiekonzept, das Elemente eines Restaurants, einer Kneipe, eines Kiosks sowie des Lebensmitteleinzelhandels miteinander verbinde. Gäste könnten Speisen und Produkte sowohl direkt vor Ort konsumieren als auch für zuhause erwerben. Nach Unternehmensangaben soll der neue Standort zum Verweilen einladen. Mit der geplanten Eröffnung in Bonn wächst das Netz auf fünf Standorte. Bisher ist Superschmarrn in München (zwei Standorte), Heilbronn und Stuttgart vertreten.

Patrick Düwel erklärt: „Ich freue mich sehr, an der Seite von Gunilla und Thomas Hirschberger zu wirken. Superschmarrn bringt eine frische, moderne Art von Gastronomie in die Stadt, und wir sind überzeugt, dass unsere hybride Kombination aus Restaurant, Kneipe, Kiosk und LEH genau den Nerv der Zeit trifft. Der Friedensplatz im Herzen Bonns ist dabei ein idealer Standort und ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg, Superschmarrn in vielen weiteren Städten zu etablieren.“

Betreiber verweisen auf langfristige Expansionspläne des Gastronomiekonzepts bundesweit

Nach Angaben des Unternehmens markiert die Eröffnung in Bonn einen weiteren Schritt einer langfristig angelegten Expansionsstrategie. Weitere Standorte befänden sich bereits in konkreter Planung. Ziel sei es, das Konzept in den kommenden Monaten in weiteren Städten zu etablieren.

Parallel dazu wirbt das Unternehmen auf seiner Internetseite um Franchisenehmer. Dort beschreibt Superschmarrn einen mehrstufigen Aufnahmeprozess, der von einer ersten Kontaktaufnahme über die gemeinsame Standortprüfung und den Abschluss eines Franchisevertrags bis zur Eröffnung eines eigenen Standorts reichen soll. Nach Unternehmensangaben erhalten Franchisepartner dabei unter anderem Schulungen sowie Unterstützung bei Marketing und Betriebsaufbau.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer über Lieferplattformen bestellt, zahlt nicht nur fürs Essen: Je nach Modell kassieren Lieferdienste 13 bis 30 Prozent Provision. Gleichzeitig behalten sie den direkten Zugang zu den Kundendaten. Für viele Gastronomen wird das zum teuren Geschäft – DEHOGA warnt: Bei solchen Margen können sich nur wenige Restaurants die Zusammenarbeit leisten.

Der erste Restaurant Impact Report von OpenTable untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Restaurants in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Ausgaben rund um Restaurantbesuche, Beschäftigung, Gemeinschaft und das Verhältnis zwischen Gästen und Betrieben.

Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner plant im ersten Quartal 2027 sein erstes eigenes Restaurant im 1839 Malerhaus in Achern. Julian Schmid soll die Küche vor Ort gemeinsam mit ihm verantworten; seine Tätigkeit in der Villa René Lalique setzt Stradner fort.

Cornelia Poletto hat auf dem Euref-Campus Düsseldorf ihre neue Kochschule und Eventfläche im Rahmen des Food-Festivals Chefs in Town mit einer italienischen Küchenparty eröffnet. Unterstützung gab es dabei von Nelson Müller und Ludwig Maurer.

Teaser: McDonald’s plant bis 2036 rund 8,5 Milliarden Dollar Unterstützung für Franchisenehmer. Der Konzern prüft proteinreichere Gerichte und will Küchen, Technik und Restaurantgestaltung verändern.

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.