Titanic Gendarmenmarkt setzt mit „the Main“ auf neues Restaurantkonzept

| Gastronomie Gastronomie

Bereits im Mai 2026 hat das Titanic Gendarmenmarkt Berlin das Restaurant the Main eröffnet. Das neue Konzept in der Französischen Straße 30 folgt auf den Beef Grill Club, der dort nach Unternehmensangaben mehr als zehn Jahre ansässig war. Die Räumlichkeiten wurden Anfang 2026 vollständig umgebaut.

Nach Angaben des Unternehmens versteht sich „the Main“ als eigenständiger Betrieb mit separatem Eingang. Restaurant, Bar und Cigar Lounge wurden dabei als zusammenhängendes Konzept gestaltet und gehen räumlich ineinander über. Die zentral platzierte Bar bildet den Mittelpunkt des Gastraums. Das Interieur ist nach Unternehmensangaben von Metropolen wie Paris, London und New York inspiriert und setzt auf Materialien wie Leder, Holz, Glas und Metall.

Die Küche verantwortet David Creuzet, der aus der Region um Paris stammt. Nach Angaben des Unternehmens ist seine Küchenlinie französisch geprägt und zugleich international ausgerichtet. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Französische Zwiebelsuppe, Lammkarree in Kräuterkruste, Café-de-Paris-Steak, Tuna Tataki mit Yuzu und Kaviar, Spaghetti mit Kaviar sowie Hummer Thermidor.

Erhalten geblieben ist der Grillbereich des früheren Konzepts. Dort werden weiterhin verschiedene Fleischspezialitäten angeboten, darunter Dry Aged Rib-Eye, Black Angus Filet und Porterhouse.

Zur Bar gehören nach Unternehmensangaben fünf Signature Drinks unter der Bezeichnung „the Main Nr. 1–5“. Ergänzt wird das Angebot durch klassische Aperitifs, Highballs, alkoholfreie Getränke sowie eine Auswahl an Champagner.

Zum Konzept gehört außerdem eine Cigar Lounge mit Zigarren aus Kuba, Nicaragua und der Dominikanischen Republik.

Darüber hinaus plant das Restaurant ein limitiertes Membership-Modell. Nach Angaben des Unternehmens erfolgt der Zugang nach Bewerbung und Auswahl. Vorgesehen sind unter anderem private Menüs, bevorzugte Reservierungen sowie besondere Veranstaltungsformate. Einmal im Monat soll zudem ein „Dine & Dance“-Abend mit Dinner, Drinks und Musik stattfinden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Abschluss des 497. Schützenfestes eine positive Bilanz der zehntägigen Veranstaltung. Nach Angaben der Stadtverwaltung kamen rund 900.000 Besucher auf den Schützenplatz.

Die peruanische Hauptstadt Lima richtet am 4. November erstmals die Verleihung der The World’s 50 Best Restaurants aus. Wie der Veranstalter mitteilt, finde die Preisverleihung damit zum ersten Mal in Südamerika statt.

Für die insolvente Hamburger Gastronomie TamTam hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Investorensuche gestartet. Ob und wann der Betrieb wieder aufgenommen wird, hängt nach seinen Angaben von einer erfolgreichen Übernahme ab.

Der frühere Profifußballer Lukas Podolski betreibt schon eine ganze Dönerkette. Auch Schauspieler Frederick Lau plant nun in Berlin einen Dönerladen. Allerdings ganz ohne Fleisch.

Der Betreiber des TamTam im Hamburger Hanseviertel hat Insolvenz beantragt. Der aktuelle Betrieb war erst im Oktober 2025 gestartet. Zuvor hatte das frühere Le Big TamTam im September 2025 geschlossen.

Der Koch Markus Stöckle will im Herbst 2026 ein neues Restaurant in der Zürcher Altstadt eröffnen. Das Lokal entsteht an der Glockengasse 7 im Kreis 1, wo früher das Restaurant Kaiser’s Reblaube ansässig war. Stöckle gehe das Projekt gemeinsam mit seiner Partnerin Elif Oskan an, berichtet der Gastroführer GaultMillau.

Nach fünf Jahren Planung und Sanierung ist der Berggasthof Streichen im Chiemgau wieder geöffnet. Das Haus bietet 90 Plätze im Gasthof, 140 Sitzplätze im Biergarten und elf Gästezimmer; neuer gastronomischer Partner ist Augustiner-Bräu.

Nach wochenlangem Hickhack ist nun auch die Vergabe für ein letztes Wiesnzelt geklärt: Der Gastronom Klaus Bartl bekommt doch noch sein Wiesnzelt – und muss jetzt im Rekordtempo aufbauen. Der Grundsatzstreit um die Zeltvergabe ist dennoch nicht beigelegt.

Das Berliner Hotel Luc ersetzt sein bisheriges Gastronomiekonzept Heritage durch das neue Angebot You. Das Restaurant und Bar-Konzept soll künftig flexibler auf urbane Gästeanforderungen reagieren.

YouLend und Just Eat Takeaway.com haben eine Zwischenbilanz ihrer Kooperation vorgelegt. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2022 wurden demnach europaweit Finanzierungen in einer Gesamthöhe von mehr als 150 Millionen Euro an Gastronomiebetriebe vermittelt.