Veganes-Restaurantkonzept Swing Kitchen eröffnet in Bern

| Gastronomie Gastronomie

Die schweizweit erste Filiale des veganen Restaurantkonzeptes Swing Kitchen wurde nun in Bern eröffnet. Bereits am letzten Donnerstag fand das Pre-Opening mit zahlreichen geladenen Gästen statt. Als Schweizer Partner konnte der Gastronom Stephan Helfer gewonnen werden. Erfinder des veganen Konzepts sind die beiden Österreicher Irene und Charly Schillinger. 

Das Lokal an der Laupenstrasse 4, im ehemaligen Ciné Royal, ist das Neunte seiner Art nach österreichischem und deutschem Vorbild, aber das erste in der Schweiz. Der Erfolg des zu 100 Prozent veganen Gastronomiekonzepts beweise, dass Veganismus durch Geschmack überzeugen können, so das Unternehmen: „Über zwei Drittel unserer Gäste sind keine Veganer“, erklärte der Gründer Charly Schillinger.

Das Konzept der Nachhaltigkeit zieht sich von den Produkten bis zu den verwendeten Ressourcen durch. So kommt zum Beispiel kein Plastik auf den Tisch: das Besteck, die Becher und alle Verpackungen sind CO2-neutral hergestellt. Auch beim Einsatz der Lebensmittel wird auf Nachhaltigkeit und Qualität geachtet, so werden wann immer möglich regionale Lebensmittel verwendet.

Schweizer Partner von Swing Kitchen ist der Gastronom Stephan Helfer. „Unsere Burger und Wraps sind so lecker, dass auch Nicht-Veganer davon begeistert sind. Ich kann nur sagen, probieren geht über Studieren. Wir haben extra für die Schweiz einen Swiss Wrap kreieren lassen, gefüllt mit knuspriger Rösti und weiteren Zutaten. Unser ganzes Team ist hochmotiviert und natürlich gespannt auf die Rückmeldungen unserer Gäste.“ 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.