Zwei-Sterne-Koch Tohru Nakamura zu Gast bei der 12.18. Hotel Collection

| Gastronomie Gastronomie

Ein Spitzenkoch auf kulinarischer Reise durch Europa: Vom 3. bis 10. Juli 2021 kochten Tohru Nakamura und sein Team für die Gäste ausgewählter Häuser der 12.18. Hotel Collection im Rahmen der Eventreihe „Tohru on Tour“.  

Ob Müritzzander mit Soba Shio Koji Beurre Blanc im Schloss Fleesensee, Sylter Royal Auster mit Royal Belgian Caviar, geeistem Sylter Rahm und Queller im Hotel Stadt Hamburg oder Gebeiztes Gambatartar mit grüner Olive und Wasabi im 7Pines Resort Ibiza: Der „Koch des Jahres 2020“ und sein Team entführten die Gäste in nahe und ferne Geschmackswelten, vereint in einem 12-Gang-Menü.
 

Das große „Tohru on Tour“-Finale fand im Cone Club auf Ibiza statt, gelegen vor der Kulisse der Felseninsel Es Vedrà. Der Tour-Abschluss begann mit einem Sharing-Dinner, gemeinsam zubereitet von Tohru Nakamura, 7Pines-Küchenchef Andrés Fernández und Frans Zimmer, auch bekannt als "Alle Farben". Im Anschluss legte der DJ auf und begeisterte die Gäste unter anderem mit seinem neuesten Hit „Somewhere over the rainbow“.  

„Jede der drei Destinationen war atemberaubend und so einzigartig, dass es uns jedes Mal schwerfiel, weiterzureisen. Die Zusammenarbeit mit 12.18. und den einzelnen Küchenteams vor Ort war grandios. Ich bin froh, dass mein Partner Marc Uebelherr den Kontakt zu 12.18. hergestellt hat, um diese einmalige Eventreihe zu realisieren. Ein großer Dank geht an alle Gäste, die dabei waren und an unsere Partner Perrier-Jouët und Lexus, die ‚Tohru on Tour‘ zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben“, kommentierte Tohru Nakamura.

„Wir danken Tohru für seinen Einsatz im Zeichen des Genusses. Nach Monaten der Entbehrung war es für uns eine besondere Freude, unseren Gästen dieses Veranstaltungs-Highlight zu bieten. Der Erfolg von ‚Tohru on Tour‘ spricht für sich und markiert den Grundstein der weiteren Zusammenarbeit zwischen Tohru und 12.18.“, erklärte Markus Lück, Managing Director der 12.18. Hospitality Management GmbH.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.

Die Hamburger Systemgastronomie-Kette Schweinske gibt die Mehrwertsteuersenkung ab März 2026 über gezielte Preisnachlässe an ihre Gäste weiter. Damit wählt das Unternehmen einen anderen Weg als weite Teile der Branche.

Vom 19. Februar bis zum 1. März lädt das Feinschmeckerfestival «eat! Berlin» zu besonderen kulinarischen Angeboten ein. Braucht man Anzug und Kleid? Und muss man wissen, wo welches Besteck liegt?

Die Gewerkschaft NGG fordert nach Bekanntwerden neuer Zahlen zu Mindestlohnverstößen im Gastgewerbe eine personelle Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und eine verpflichtende digitale Zeiterfassung.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz ordnet seine Küchenstruktur neu. Nach zwölf Jahren hat der bisherige Küchenchef Dennis Quetsch den Betrieb in Berlin-Mitte zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch verlassen. Die Nachfolge treten zwei Talente aus den eigenen Reihen an, die künftig unter der Leitung von Küchendirektor Marco Müller eine Doppelspitze bilden.

In eine Gaststätte selbst Wein mitzubringen ist in Thüringen eine Seltenheit – verbreiteter sind andere Formen des «Korkengeldes». Was das heißt, was Gäste beachten sollten und was Wirte davon haben.