Aus Sheraton München Arabellapark wird Four Points by Sheraton Munich Arabellapark

| Hotellerie Hotellerie

Bisher als Sheraton Munich Arabellapark Hotel bekannt, werden die Hotelgäste nun unter der neuen Marke aus dem Portfolio von Marriott Bonvoy begrüßt. Mit insgesamt 446 Zimmern, darunter 41 Suiten – die meisten davon mit Küchenzeile – ist das Four Points by Sheraton Munich Arabellapark das größte Hotel der Marke in Europa.

Darüber hinaus stehen Gästen, die einen längeren Aufenthalt planen, 35 Studios mit Küche zur Verfügung – ein Angebot, das sich zunehmender Nachfrage erfreut. Die Gästezimmer bieten einen Panoramablick – teilweise auf den Englischen Garten oder auf das Stadtzentrum bis hin zu den dahinterliegenden Alpen. In der 22. und 23. Etage befindet sich Münchens höchstgelegener Wellnessbereich mit Pool, Sauna und Behandlungsräumen sowie Fitnessbereich.

Das Four Points by Sheraton Munich Arabellapark ist das jüngste Mitglied der Marke Four Points by Sheraton in Europa und reiht sich damit in die Liste der fast 300 Hotels weltweit ein.

„In den vergangenen Jahren haben wir eine steigende Nachfrage nach Hotels im mittleren Markensegment in der Region festgestellt“, sagt Paul Peters, Complex General Manager Four Points by Sheraton Munich Arabellapark und The Westin Grand München. „Wir freuen uns sehr, mit diesem großartigen Hotel die Marke Four Points by Sheraton wieder auf den deutschen Markt zu bringen und die wachsende Nachfrage von Reisenden zu befriedigen, die stilvollen Komfort zu einem guten Preis suchen.“

Gitta Brückmann, Area Vice President Central Europe, Marriott International fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, mit der Arabella Hospitality SE, der Betreibergesellschaft des Hotels, eine so gute und langjährige Partnerin zu haben, die es uns ermöglicht, mit diesem Markenwechsel flexibel auf sich ändernde Markt- und Nachfragebedingungen zu reagieren.“

Karl-Heinz Pawlizki, CEO der Arabella Hospitality, ist vom Erfolg der konzeptionellen Neuausrichtung überzeugt: „Mit unseren beiden klar positionierten Hotels im Midscale- und Upscale-Segment sprechen wir nun einen breiteren Gästekreis an und machen den Hotelstandort Arabellapark zugleich zukunftssicher. Mit dem neuen Four Points by Sheraton Munich Arabellapark und zusammen mit dem Westin Grand München, dem Aloft München sowie dem künftigen Residence Inn sind wir gleich mit vier starken Marriott-Marken erfolgreich in München vertreten.“

Die Lobby wurde von JOI-Design neugestaltet. Das offene Konzept beinhaltet neben den Check-in-Schaltern, die Best Brews Bar, in der Gäste bei einer Münchner Bierspezialität auch Sportveranstaltungen auf Großbildfernsehern verfolgen können, einen Lounge-Bereich und eine Kaffeestation. In einem Selbstbedienungsbereich werden Artikel des täglichen Bedarfs angeboten. Die farbliche Gestaltung des Designs ist in warmen Naturtönen gehalten – verschiedene Braun-, Beige- und Grautöne dominieren hier. 

Mit dem Four Points by Sheraton Munich Arabellapark hält die Marke erneut Einzug in Deutschland. Das Portfolio von Marriott International in München umfasst derzeit sechs Hotels, darunter unter anderem das gegenüberliegende The Westin Grand München, das Aloft München und das München Marriott Hotel sowie zehn weitere Hotels in der Stadt und der unmittelbaren Umgebung, wie das Le Méridien München und das Roomers München, Autograph Collection, die im Rahmen von Franchiseverträgen betrieben werden.

Im Winter 2022/23 wird das neu gebaute München Marriott Hotel City West im Stadtteil Westend eröffnen. Das bis vor kurzem einzige Hotel der Marke Four Points by Sheraton, das Four Points by Sheraton München Central an der Theresienwiese, ist derzeit geschlossen und wird einer Komplettrenovierung und -sanierung unterzogen. 2023 wird es unter der Longstay-Marke Residence Inn eröffnen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der Insolvenz der Revo Hospitality Group übernimmt Proark vier Hotels in Deutschland. Der Betreiber plant laut Mitteilung Modernisierungen und eine Weiterführung der Standorte.

Accor hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,313 Milliarden Euro erzielt. Der RevPAR legte nach Angaben des Unternehmens um 5,1 Prozent zu. Das Geschäft habe sich in einem durch den Konflikt im Nahen Osten belasteten Umfeld entwickelt.

Mit der Eröffnung des Conrad Athens The Ilisian bringt Hilton seine Luxusmarke Conrad erstmals nach Griechenland. Das ehemalige Hilton Athens wurde dafür vollständig umgestaltet und bietet nun neben 278 Zimmern umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Booking.com wegen des Verdachts auf irreführende Geschäftspraktiken bei Partnerprogrammen. Im Zentrum stehen Vorwürfe, nach denen Sichtbarkeit auf der Plattform gegen höhere Provisionen statt echter Qualität gewährt wird.

Condé Nast Traveller präsentiert zum 30. Mal seine Auswahl der weltweit besten neuen Hotels. In Europa überzeugen vor allem Projekte in historischen Gebäuden und nachhaltige Konzepte in Metropolen wie Frankfurt, Wien und Rom.

Der Scheelehof in Stralsund soll nach der Insolvenz im Verbund der Lieblingsplatz Hotels weitergeführt werden. Laut Pressemitteilung übernimmt Lieblingsplatz Hotels dabei die Rolle des System- und Konzeptgebers, während der operative Betrieb durch einen Betreiber aus dem Umfeld der Gruppe erfolgen soll.

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.