Dolce by Wyndham Bad Nauheim eröffnet neues Restaurant 

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Restaurant „Senses“ im Dolce by Wyndham Bad Nauheim wurde am Samstag offiziell eröffnet. Das ehemalige Frühstücksrestaurant des Hotels hat hierfür eine Metamorphose erfahren – neue Farben und neues Design inbegriffen. 

Harald Hock, General Manager des Vier-Sterne-Hotels, stimmte zur Begrüßung direkt auf das neue kulinarische Konzept ein: „Die Fusion Cuisine unseres nun zweiten hoteleigenen Restaurants entspricht ganz und gar dem Zeitgeist in der Gastronomie. Sie verbindet die duftige asiatische mit der leichten europäischen Küche und liegt daher voll im Trend!" 

Davon konnten sich die Gäste und VIPs beim angebotenen Vier-Gang-Menü überzeugen, das vom Küchen-Team aus der Speisekarte für diesen Abend zusammengestellt worden war. Unter den gereichten Speisen: Beef Tataki mit Chinakohl, gegrilltes Filet vom Schwertfisch mit Süßkartoffeln, knusprige Thai-Ente mit Shiitake-Pilzen und als krönenden Abschluss: Crème Brûlée und Sesam-Mochi-Eis. 

Das Duo „Sweet & Chilly“ sorgte für die passende musikalische Begleitung. Die Jazz- und Lounge-Musik der beiden Künstler Nashi Young Cho und Andrei vereinte dabei akustische und lukullische Genüsse.

Das asiatisch inspirierte Interieur des Restaurants „Senses“ bildet einen Kontrast zur Jugendstil-Architektur anderer Räumlichkeiten im Gebäudekomplex des Hotels. Mit seiner Ausstattung fügt sich das Restaurant in den Stil der direkt angrenzenden Lobby-Bar und Lounge „Emotions“ ein. Eine petrolfarbene Wand setzt mit gelbgerahmten Spiegel-Elementen kontrastreiche Akzente. Entsprechendes Geschirr vervollständigt das Gesamtbild.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.