Gault Millau kürt Bürgenstock Resort zum Hotel des Jahres 2019

| Hotellerie Hotellerie

Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne wurde vom Gault Millau zum Hotel des Jahres 2019 gewählt. Es sei ein Resort von internationaler Klasse und Ausstrahlung und mit verblüffenden, sehr authentischen Restaurantkonzepten, begründete Gault-Millau-Chefredaktor Urs Heller die Entscheidung. Im Eröffnungsjahr erzielte das Bürgenstock Resort mit seinen acht Restaurants bereits 58 GaultMillau-Punkte und hat sich als kulinarisches Reiseziel in der Zentralschweiz fest etabliert.

Der Preis «Gault Millau Hotel des Jahres 2019» geht an Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Betreibergesellschaf Bürgenstock Selection und an Robert P. Herr, General Manager des Bürgenstock Resorts Lake Lucerne. Bruno H. Schöpfer konzipierte das Bürgenstock Resort und führte das Großprojekt während der neunjährigen Bauzeit erfolgreich durch alle Instanzen. Robert P. Herr ist der Gastgeber auf dem Bürgenberg und verantwortlich für die mittlerweile 720 Mitarbeitenden im Hoteldorf. Geehrt wird auch Culinary Director Mike Wehrle, der die Chefs gescoutet und die 95köpfige Kochbrigade zusammengestellt hat. Unter der Führung von Mike Wehrle erhält das Restaurant RitzCoffier mit Chef Bertrand Charles auf Anhieb 16 GaultMillau-Punkte. Das Restaurant Spices Kitchen & Terrace mit Chefköchin Chatsorn Pratoomma kommt auf 15 Punkte und die Restaurants Oak Grill & Pool Patio und Sharq Oriental mit den Chefs Andreas Hasenloh und Firas El-Borji erhalten 14 beziehungsweise 13 der begehrten Punkte.

„Vor einem Jahr führten Handwerker hier im Bürgenstock Resort letzte Arbeiten aus und heute, nur ein Jahr später, stehen wir in einem boomenden Resort mit weltweiter Ausstrahlung. Die Auszeichnung zum «Hotel des Jahres 2019» ist eine große Genugtuung für alle Beteiligten, welche sich die letzten neun Jahre für dieses Projekt eingesetzt haben“, freut sich Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Bürgenstock Selection. „Bereits im Eröffnungsjahr haben wir mit gleich vier Restaurant und insgesamt 58 Punkten den Sprung in den GaultMillau Guide geschafft. Dies entspricht unserem Anspruch, die Erwartungen unserer Gäste nicht nur im Bereich der Hotellerie, sondern auch mit unseren kulinarischen Angeboten zu übertreffen“, so Robert P. Herr, General Manager des Bürgenstock Resorts Lake Lucerne.

Für Culinary Director Mike Wehrle ist klar: „Die 58 GaultMillau-Punkte zum Start beweisen, dass wir mit unserer kulinarischen Strategie alles richtigmachen. Wir fokussieren uns in unseren acht Restaurants auf eine authentische Küche und höchste Qualität, nützen wann immer möglich regionale Zutaten und setzen auf herausragende Talente.“

Die Auszeichnung «Hotel des Jahres 2019» wurde am 27. August von GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller und Sascha Moeri, dem CEO des Titelsponsors Carl F. Bucherer, im Bürgenstock Resort feierlich überreicht. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.

Die Tourismusbilanz 2025 für Rheinland-Pfalz weist ein moderates Plus bei Gästen und Übernachtungen aus. Während Campingplätze und die Mosel-Region deutlich zulegen, liegen die Gesamtzahlen sowie das Angebot im Ahrtal weiterhin unter dem Niveau von 2019.

Der Hotelpächter von Meseberg, Bert Groche, will sich nach der Ankündigung der Bundesregierung, das angrenzende Schloss als Gästehaus aufzugeben, zurückziehen. Für ihn falle die Daseinsberechtigung weg, erklärte der 63-Jährige.

Nach dem wirtschaftlichen Erfolg des Frankfurter Hotels setzt die Hybrid-Marke LyvInn auf Expansion. Bis 2029 plant das Unternehmen unter 14 neue Standorte in europäischen Metropolen wie Berlin und Paris.

Zwei Ibis Budget Hotels in Berlin und Dresden stehen zum Verkauf. Die Objekte in Hoppegarten und Kesselsdorf können einzeln oder als Portfolio erworben werden und bieten verschiedene Optionen für Investoren im Budget-Segment.