GCH Hotel Group feiert 18. Geburtstag und pflanzt Bäume

| Hotellerie Hotellerie

Die GCH Hotel Group wird volljährig. 2024 feiert das Unternehmen seinen 18. Geburtstag und will zu diesem Anlass ein Zeichen für Nachhaltigkeit und die zukünftige Generation setzen. In Zusammenarbeit mit Click A Tree werden an jedem Standort der Gruppe, an dem es ein Hotel betreibt, symbolisch 18 Bäume gepflanzt – knapp 1.000 Bäume, die auf den Philippinen gesetzt werden.

„Unser 18. Geburtstag ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der GCH Hotel Group. Durch die Partnerschaft mit Click A Tree möchten wir nicht nur die ersten 18 Jahre feiern, sondern auch einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunft leisten,“ sagt Sascha Hampe, CEO der GCH Hotel Group. „Die Aufforstung ist ein Schritt, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern und unseren Gästen zu zeigen, dass wir uns aktiv um unseren Planeten kümmern.“

„Wir verstehen, dass wahre Nachhaltigkeit nur erreicht werden kann, wenn auch wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt werden. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass unsere Maßnahmen sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll sind und dem Klimaschutz dienen,“ ergänzt Chris Kaiser, Gründer von Click A Tree.

Auf den Philippinen ist seit 2019 von Click A Tree ein ganz besonderes Projekt entstanden. Hier kann man nicht nur Bäume pflanzen, sondern auch noch Plastikmüll aus dem Meer sammeln lassen. Das schafft Arbeitsplätze, schützt die Biodiversität und erhält den Lebensraum von Meereslebewesen.  Auf dem Inselstaat leben etwa 115, 6 Mio. Menschen. Auch sie profitieren von den Click A Tree Projekten durch fair bezahlte Vollzeitjobs. 

Die GCH Hotel Group mit Sitz in Berlin managt rund 80 Hotels in Deutschland und Österreich. Die Häuser werden unter anderem mit renommierten Marken wie Wyndham, TRYP by Wyndham, RAMADA by Wyndham, Days Inn, Radisson Blu, Best Western, Mercure, ibis, ibis Styles, Crowne Plaza, Holiday Inn und Hilton von der GCH Hotel Group betrieben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International hat in Indien das 10.000. Objekt im globalen Portfolio eröffnet. Vorstandsvorsitzender Anthony Capuano würdigte den Meilenstein des Konzerns, dessen Netzwerk mittlerweile 146 Länder und Territorien umfasst.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group übernimmt im Rahmen einer Partnerschaft mit der Merkur Versicherung und Granit das Management des Thermenresorts Loipersdorf und plant umfassende Modernisierungen bis Sommer 2027.

Das Mandarin Oriental Palace in Luzern feiert im Juni das 120-jährige Bestehen des ursprünglichen Palace Hotel Luzern. Das im Mai 1906 eröffnete Haus am Vierwaldstättersee verbindet historische Elemente mit aktuellen Hotelangeboten.

Die deutschen Beherbergungsbetriebe haben im April 2026 insgesamt 39,5 Millionen Übernachtungen gezählt. Während die Nachfrage aus dem Inland zurückging, legten die Übernachtungen ausländischer Gäste leicht zu.

Das Triforêt Alpin Resort in Hinterstoder soll am 9. Juli 2026 wieder öffnen. Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group übernimmt das Management des Resorts, während die Debatte über die öffentliche Förderung des Projekts, das vormals auch als Arcona-Hotel geplant war, anhält.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group expandiert mit einem langfristigen Managementvertrag für das Triforêt alpin.resort in Hinterstoder. Das Boutique-Resort mit 41 Apartments und 20 Chalets eröffnet im Juli 2026 unter der Marke Falkensteiner Residences.

Die Sommersaison 2026 im Alpenraum zeigt eine stabile Auslastung auf Vorjahresniveau, während die Umsätze primär durch gestiegene Zimmerpreise getrieben werden. Trotz höherer Raten stehen die Margen aufgrund steigender Kosten aber weiterhin unter Druck.

Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim wird ab Juli 2026 als Adults-Only-Hotel geführt. Familien mit Kindern können weiterhin die separat betriebenen Lodges und das Landhaus nutzen.

Das historische Hotel Anker in Saalfeld wurde nach der Feststellung statischer Mängel vorübergehend gesperrt. Nach Angaben des Landratsamtes besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit, während weitere Untersuchungen laufen.

Eine Auswertung des Unternehmens Mineko zeigt eine hohe Fehlerquote bei geprüften Betriebskosten-Abrechnungen in der Hotellerie. Laut den Angaben des Anbieters waren 93 Prozent der untersuchten Abrechnungen fehlerhaft.