Logis Hotels & Restaurants: Strategische Partnerschaft in Kanada

| Hotellerie Hotellerie

Die Logis Hotels & Restaurants zieht es nach Übersee. Im August hat die in Paris ansässige Hotelkooperation eine strategische Partnerschaft mit den Ôrigine Hôtels im kanadischen Quebec geschlossen. Mit dem Eintritt in den kanadischen Markt weitet Logis sein Hotelnetz erstmals auf den amerikanischen Kontinent aus und ist nun über die Grenzen Europas hinaus präsent. In Europa ist Logis in acht Ländern aktiv und mit 2.400 angeschlossenen Häusern der größte Verbund privatgeführter Hotels.

„Die Partnerschaft mit Ôrigine Hôtels ist Teil des Entwicklungsplans von Logis Hotels & Restaurants. Diesmal erweitern wir unser erfolgreiches Hotelnetzwerk auf dem amerikanischen Kontinent. Damit bieten wir unseren Gästen die bewährte Qualität unserer Marke in Kanada und erschließen neue Zielgruppen“, kommentiert Karim Soleilhavoup, Generaldirektor von Logis Hotels & Restaurants, die neue Allianz.

Die strategische Kooperation umfasst die Zusammenarbeit auf den jeweiligen Internetplattformen durch gegenseitige Verlinkung sowie die gemeinsame Nutzung der Vertriebswege. Insbesondere der gegenseitige Vertrieb soll zukünftig weiter ausgebaut werden.

Benoît Pigeon, Präsident und Generaldirektor von Ôrigine Hôtels, betont: „Unsere Kooperation wurde vor 30 Jahren mit dem ehrgeizigen Ziel gegründet, auch Gäste aus Europa zu gewinnen. Wir haben mit Logis Hotels & Restaurants einen Partner gefunden, der unsere Werte und unsere Mission teilt. Unseren europäischen Kunden bieten wir außergewöhnliche Erlebnisse in Quebec und sind stolz, den Quebecern besondere Hotels und Restaurants in ganz Europa vorzustellen.“

Die Logis Hotels & Restaurants  vereinen rund 2.400 Logis Hotels & Restaurants in acht Ländern Europas aus. Die Ôrigine Hôtels vereinigt 24 unabhängig geführte Hotels in der ostkanadischen Provinz Quebec unter einem Markendach. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.