Ruby kündigt Markteintritt in Osteuropa mit neuem Hotel in Budapest an

| Hotellerie Hotellerie

Ruby setzt die Expansion in Europa fort und präsentiert sein erstes ungarisches Objekt. Das gemischt genutzte Projekt umfasst ein Ruby Hotel mit 181 Zimmern sowie Einzelhandels- und Gastronomieflächen und einen Food- und Kulturmarkt. Das neue Hotel wird sich über vier Etagen des Gebäudes erstrecken. Die öffentlichen Bereiche, darunter eine Bar und eine Lounge, befinden sich im Dachgeschoss des Gebäudes mit über sechs Meter hohen Decken und bieten einen Blick auf die Skyline von Budapest und die ikonische 'Lady on the Hill'-Statue.         

Der Corvin Palace, Budapests ältestes Kaufhaus und ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem Jahr 1926, soll in ein lebendiges Zentrum für Einheimische und Besucher umgewandelt werden. Das Hotel liegt am Blaha-Lujza-Platz, einem der Hauptplätze der Stadt, und bietet Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr, einschließlich U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien.       

Elena Günther-Jakobs, Associate Director Development Northern & Central Europe, erklärt: „Budapest ist eine Stadt voller Energie und Kreativität und daher ein idealer Standort für unsere Zielgruppe. Der Hotelmarkt in Budapest zeigt ein nachhaltiges Wachstum und bietet großes Potenzial für unser Lean Luxury Konzept, das wir als eine stilvolle, hochwertige und dennoch erschwingliche Alternative im Markt positionieren. Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Familie Balogh fortzusetzen und unser einzigartiges Konzept aus Stil, Funktionalität und Erschwinglichkeit nach Osteuropa zu bringen.“

Olivér Balogh, Miteigentümer des Corvin Palace, ergänzt: „Wir sind überzeugt, dass Rubys Lean Luxury Konzept die Zukunft der Hotellerie in einer Stadt wie Budapest ist. Mit der Eröffnung des Time Out Market Budapest im Corvin Palace neben dem Ruby Hotel haben wir unserer Meinung nach den perfekten Mietermix gefunden, um das 100-jährige Jubiläum unseres historischen Gebäudes im Jahr 2026 gebührend zu feiern.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der Insolvenz der Revo Hospitality Group übernimmt Proark vier Hotels in Deutschland. Der Betreiber plant laut Mitteilung Modernisierungen und eine Weiterführung der Standorte.

Accor hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 1,313 Milliarden Euro erzielt. Der RevPAR legte nach Angaben des Unternehmens um 5,1 Prozent zu. Das Geschäft habe sich in einem durch den Konflikt im Nahen Osten belasteten Umfeld entwickelt.

Mit der Eröffnung des Conrad Athens The Ilisian bringt Hilton seine Luxusmarke Conrad erstmals nach Griechenland. Das ehemalige Hilton Athens wurde dafür vollständig umgestaltet und bietet nun neben 278 Zimmern umfangreiche Wellness- und Gastronomieangebote.

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht Booking.com wegen des Verdachts auf irreführende Geschäftspraktiken bei Partnerprogrammen. Im Zentrum stehen Vorwürfe, nach denen Sichtbarkeit auf der Plattform gegen höhere Provisionen statt echter Qualität gewährt wird.

Condé Nast Traveller präsentiert zum 30. Mal seine Auswahl der weltweit besten neuen Hotels. In Europa überzeugen vor allem Projekte in historischen Gebäuden und nachhaltige Konzepte in Metropolen wie Frankfurt, Wien und Rom.

Der Scheelehof in Stralsund soll nach der Insolvenz im Verbund der Lieblingsplatz Hotels weitergeführt werden. Laut Pressemitteilung übernimmt Lieblingsplatz Hotels dabei die Rolle des System- und Konzeptgebers, während der operative Betrieb durch einen Betreiber aus dem Umfeld der Gruppe erfolgen soll.

Pressemitteilung

DIRS21 und ibelsa laden zur dritten Auflage des Branchenevents Hotelrizon am 18. Juni 2026 an den Blackfoot Beach nach Köln ein. Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Hoteliers und Entscheider in der Privathotellerie und bietet einen praxisnahen Überblick über die neuesten Technologien und Strategien im modernen Hotelbetrieb.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Capo Boi auf Sardinien übernommen. Nach zehn Jahren als Betreiber geht die Anlage nun vollständig in den Besitz des Unternehmens über.

Mit der Eröffnung von Terminal 3 am Flughafen Frankfurt hat das IntercityHotel einen neuen Standort direkt am Terminal in Betrieb genommen. Das Unternehmen verweist auf kurze Wege und ein Eröffnungsangebot für Gäste.

Mainz plant die Einführung einer Beherbergungsabgabe ab Juli 2026. Der Stadtrat entscheidet Anfang Mai über die Maßnahme, mit der zusätzliche Einnahmen für touristische Ausgaben erzielt werden sollen.