Tribe erreicht Meilenstein von 20 Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Als Teil der Accor-Gruppe feiert die junge Designmarke mit australischen Wurzeln nun einen bedeutenden Meilenstein: Denn mit den jüngsten Hoteleröffnungen in Düsseldorf, Paris Clichy und Manchester zählt Tribe nun 20 Hotels weltweit. Das Unternehmen plant,  mehr als 40 weitere Hotels in den kommenden Jahren zu eröffnen.

„Der Meilenstein von 20 Tribe Hotels ist erst der Anfang unseres Ziels, moderner Gastlichkeit ein neues Gesicht zu verleihen,“ erklärt Jean-Yves Minet, Global Brand President, Midscale & Economy bei Accor. „Tribe Hotels sind Orte, wo das Design im Zentrum steht: Sie sind durchdacht, stilvoll und behaglich und bieten unseren Gästen genau das, was sie brauchen und nicht mehr. Unsere Design-Teams konzentrieren sich auf jene Elemente, die wirklich zählen. Dadurch schaffen sie lebendige, multi-funktionale Räume zum Arbeiten, Entspannen und Genießen zu einem wirklich guten Preis. Bei all unseren Wachstumsplänen bleibt unser Fokus daher auch weiterhin darauf, innovative Erlebnisse zu schaffen, die ein zeitgemäßes Ambiente für moderne Reisende weltweit widerspiegeln.“

„Accor hat die wachsende Nachfrage nach ‚Lifestyle‘-Hospitality-Konzepten erkannt. Tribe erfüllt diese Erwartungen in jeder Hinsicht und macht Investoren und Hoteleigentümern ein ansprechendes, modernes Angebot für die Entwicklung neuer Hotels. Indem Tribe Lokalität mit anspruchsvollem Design verbindet, hat sich die Marke eine unverwechselbare Positionierung erarbeitet. Sie spricht sowohl Reisende als auch Einheimische an, die eine soziale Komponente und stylisches Ambiente suchen,“ erklärt Camil Yazbeck, Global Chief Development Officer der Premium-, Midscale- und Economy-Division von Accor.

Zu den markantesten Hotels des jungen TRIBE-Portfolios zählen das Tribe Medellin in Kolumbien, das Tribe Paris Clichy in Frankreich, das Tribe London Canary Wharf in England, das Tribe Budapest Stadium in Ungarn, das Tribe Riga City Centre in Lettland und das Tribe Living Bangkok Sukhumvit 39 in Thailand.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.