Internorga 2024 in den Startlöchern

| Industrie Industrie

Vom 8. bis 12. März 2024 schlägt die Internorga ein weiteres Kapitel ihrer Geschichte auf. Knapp zehn Monate vor dem nächsten Event verzeichnet die Messe großes Interesse: Bereits zwei Drittel der ausstellenden Unternehmen haben sich für 2024 wieder angemeldet. Startschuss für die Hallenaufplanung ist der 1. Juni 2023.

„Wir sind noch völlig euphorisiert vom Feedback, das wir auf die Internorga 2023 erhalten haben. Das gibt uns Rückenwind für die kommende Messe und wir freuen uns sehr über die schon jetzt sehr gute Buchungslage“, so Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin der Hamburg Messe und Congress.

Neue Event-Formate wieder dabei

2024 soll Hamburg wieder zum Treffpunkt für die Branche mit zahlreichen Events und Networking-Möglichkeiten auf der Internorga und in der ganzen Stadt werden. Und auch die neuen Formate Open Stage und OFF THE RECORD, die im März ihre Premieren feierten, sind für das kommende Jahr wieder geplant. Die Open Stage bot den Besuchern unter anderem Impulsvorträge und Panel-Sessions und wird fortgeführt. Auch die neue Afterwork-Lounge OFF THE RECORD an drei Messeabenden wurde gut angenommen und soll auch im kommenden Jahr den Gästen Gelegenheit geben, den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Am 1. Juni fällt nun der Startschuss für die Planung auf dem Hamburger Messegelände. Eine rasche Anmeldung lohne sich also für Ausstellende, deren Standwünsche bei der Aufplanung berücksichtigt werden sollen, so die Messe. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.

Alkoholfreies Bier hat in Deutschland weitere Marktanteile gewonnen. Die größeren Brauereien produzierten 2025 rund 616 Millionen Liter, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Das waren 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.