Internorga Awards 2026: Startschuss für Bewerbungen

| Industrie Industrie

Die Internorga 2026 hat die Bewerbungsphase für ihre drei wichtigsten Auszeichnungen eröffnet. Mit dem Internorga Zukunftspreis, dem Next Chef Award und dem Deutschen Gastro-Gründerpreis sollen innovative Lösungen, unternehmerischer Mut und der Branchennachwuchs gewürdigt werden. Die Suche nach Konzepten, Unternehmen und jungen Talenten mit Weitblick und Leidenschaft hat ab sofort begonnen.

Internorga Zukunftspreis 

Der Internorga Zukunftspreis würdigt Unternehmen, die mit neuartigen Konzepten Verantwortung übernehmen und den Weg in eine zukunftsfähige Ausrichtung weisen. Im Fokus der Prämierung stehen marktreife Lösungen mit Vorbildcharakter, insbesondere in den Segmenten Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung oder gesellschaftliches Engagement.

Die Konzepte werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Dieser gehören die Trendforscherin Hanni Rützler, der Nachhaltigkeitswissenschaftler Dr. Daniel Dahm, der Umwelttechniker Carl-Otto Gensch und der Gastronomieberater Rainer Roehl an. Die Prüfung erfolgt nach Kriterien wie Innovationsgrad, Umsetzbarkeit und Zukunftsrelevanz. Die Frist für Bewerbungen endet am 10. Januar 2026 und erfolgt über die Website der Internorga.

Nachwuchsförderung beim Next Chef Award

Beim Next Chef Award wird 2026 das Können des Branchennachwuchses gefordert. Der Wettbewerb richtet sich an Talente bis zu einem Alter von 30 Jahren, die ihre Kreativität, Leidenschaft und ihr Können beim Kochen demonstrieren können.

Begleitet wird die Veranstaltung von Johann Lafer, der nicht nur die Jury zusammenstellt, sondern auch als Gesicht und Impulsgeber die Nachwuchsförderung aktiv gestaltet. Lafer betont die Bedeutung des Wettbewerbs: „Der Next Chef Award liegt mir seit vielen Jahren besonders am Herzen. Es begeistert mich, wie viel Talent, Leidenschaft und Kreativität in der jungen Generation steckt. Mit diesem Wettbewerb schaffen wir eine Bühne, auf der sie sich zeigen, wachsen und ihren Weg in die Branche starten können – das ist für mich echte Zukunftsförderung.“

Die Bewerbung für den Wettbewerb ist bis zum 31. Dezember 2025 auf der Website der Internorga möglich.

Deutscher Gastro-Gründerpreis prämiert innovative Konzepte

Der Deutsche Gastro-Gründerpreis startet in eine neue Runde. Gesucht werden Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit kreativen Ideen die Gastronomie neu denken, beispielsweise in Form von Foodtrucks, Family-Cafés oder innovativen Pizza-Sandwiches.

Die Möglichkeit zur Online-Bewerbung besteht bis zum 8. Dezember 2025. Die überzeugendsten Konzepte werden am 13. März 2026 auf der Internorga vor Live-Publikum präsentiert. Den Gewinnern winken neben Anerkennung und Preisgeld auch professionelle Unterstützung, mediale Sichtbarkeit und wertvolle Kontakte. Der Award wird gemeinschaftlich vom Leaders Club Deutschland, orderbird und der Internorga vergeben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die anhaltende hochsommerliche Hitze lässt manchen Wein besser schmecken - hat aber auch zunehmend Schattenseiten. Im Großen und Ganzen überwiegen aber noch die positiven Auswirkungen der Klimaerwärmung, so das Deutsche Weininstitut.

Das Statistische Bundesamt verzeichnet für das erste Halbjahr 2026 einen Rückgang der gewerblichen Fleischproduktion in Deutschland. Während die Schweine- und Rindfleischerzeugung nahezu unverändert bleibt, sinkt das Geflügelfleischaufkommen deutlich.

Das Hotelgeschäft von Sabre wächst zweistellig: Im zweiten Quartal 2026 legte der hotelbezogene Umsatz um elf Prozent zu. Der Reisetechnologiekonzern steigerte auch den Gesamtumsatz und hob seine Prognosen für Pro Forma Adjusted EBITDA und Free Cash Flow an.

 

Ein möglicher mehrheitlicher Einstieg von Henkell International bei Maison Pommery kommt vorerst nicht zustande. Die Exklusivgespräche endeten ohne Einigung, während Pommery zugleich eine zusätzliche Finanzierung über 42,8 Millionen Euro vereinbart hat.

Manche kriegen schon beim Anblick Kopfweh, andere nie genug davon. Die Rede ist von Aperol Spritz, einem Trendgetränk seit Jahren - mit eigenen Songs und vielen Fans. Wie konnte es so weit kommen?

Schon wieder fällt die Statistik für die deutschen Bierbrauereien bitter aus. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres haben sie mit 3,85 Milliarden Litern noch einmal 2,2 Prozent weniger Bier verkaufen können als im ohnehin schon sehr schwachen Vorjahr.

Beim Hopfen geht es noch viel schneller nach unten - und trotzdem gibt es noch zu viel. Zwei Kontinente trotzen dem Abwärtstrend. Und in Deutschland droht ein Brauereienschwund.

Die Warenhauskette erhält nach Wochen der Unruhe frisches Geld. Doch die Warenhauskette will ihr Filialnetzes verkleinern. In diesen Städten müssen Standorte um ihre Zukunft zittern.

Die Fachmesse Alles für den Gast erweitert ihr Konzept für 2026 um neue Themenwelten, Veranstaltungsformate und zusätzliche Aussteller. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Salzburg steht das Zusammenspiel von Künstlicher Intelligenz und persönlicher Gastlichkeit.

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.